Starkes Votum für CDU-Chef und Kanzler Friedrich Merz

Deutschlands Bundeskanzler Friedrich Merz erhielt beim CDU-Parteitag in Stuttgart mit 92 Prozent der Delegiertenstimmen ein starkes Votum für seine dritte Periode als Parteichef. Foto: Imago / Steinsiek
Deutschlands Bundeskanzler Friedrich Merz erhielt beim CDU-Parteitag in Stuttgart mit 92 Prozent der Delegiertenstimmen ein starkes Votum für seine dritte Periode als Parteichef. Foto: Imago / Steinsiek

Mit Glückwunsch und Anerkennung reagierten ÖVP-Bundesobmann und Bundeskanzler Christian Stocker sowie ÖVP-Generalsekretär Nico Marchetti auf das starke Votum des Parteitages der CDU für ihren Vorsitzenden und Bundeskanzler Friedrich Merz.

 

Votum von 92 Prozent

Friedrich Merz wurde am Freitag beim 38. CDU-Parteitag in Stuttgart mit knapp 92 Prozent der abgegebenen gültigen Stimmen zum dritten Mal für eine zweijährige Periode als Vorsitzender der Christlich Demokratischen Union (CDU) Deutschlands gewählt.

Die CDU ist mit 164 Sitzen die größte Fraktion im 630 Mandate umfassenden Deutschen Bundestag und führt die Koalitionsregierung.

Friedrich Merz vertritt in diesen Tagen einen Kurs, der Europa stärkt, aber das transatlantische Bündnis hält.

Treffen beim Gipfel in Belgien: Emanuel Macron, Christian Stocker und Friedrich Merz

Treffen beim Gipfel in Belgien: Emanuel Macron, Christian Stocker und Friedrich Merz

Signal für Europa

Die neuerliche Wahl und Bestätigung des CDU-Vorsitzenden ist für Amtskollegen Stocker „ein wichtiges Signal für ganz Europa“, steht er doch für „eine klar bürgerliche Politik“ mit einer „starken Werthaltung“. Merz arbeite stets daran, Wohlstand und Sicherheit Deutschlands und Europas zu stärken.

 

Schwesterparteien kooperieren

Die Wiederwahl von Merz ist nach Ansicht von Marchetti „eine gute Nachricht für die gesamte bürgerliche Parteienfamilie Europas“.

Die ÖVP werde jedenfalls, so Marchetti, die schon bisher „ausgezeichnete Zusammenarbeit“ mit der deutschen Schwesterpartei CDU mit Freude fortsetzen.

weitere Beiträge

Bundeskanzler Christian Stocker wird in Montenegro von Amtskollegen Milojko Spajic zum Balkangipfel begrüßt. Foto: Andy Wenzel

EU am Balkan bedeutet Sicherheit und Chancen für Österreich

Arbeit jenseits der Staatsgrenze wird durch eine zentrale Datendrehscheibe erleichtert, erklärten die Europa-Parlamentarierinnen Angelika Winzig und Sophia Kircher. Screenshot: Entsendeplattform

Arbeit jenseits der Staatsgrenze vereinfacht

Unternehmen mit Sitz in der EU brauchen dank entrümpelter Verpackungsverordnung nicht in allen Zielländern einen Repräsentanten. Foto: Imago, Sven Simon

Europa korrigiert seine Verpackungsverordnung

Ist mit dem aktuellen Vorschlag zum EU-Budget weiter nicht einverstanden: Bundeskanzler Christian Stocker beim EU-Gipfel in Brüssel. Foto: BKA/Florian Schrötter

Stocker bleibt hart: „Derzeitiger EU-Budgetvorschlag ist keine Basis für eine Einigung”