Bei Digitalisierung ist Österreich auf Kurs

Die Digitalisierung schreitet zügig voran – und die Bevölkerung in Österreich steigert ihre digitalen Kompetenzen, sagt Staatssekretär Alexander Pröll. Im Bild: Tagung des Instituts Europa der Regionen im Haus der Digitalisierung in Tulln. Dieses lädt am Samstag, 20. September zum Tag der Offenen Tür. Foto: IRE / Franz Baumgartner
Die Digitalisierung schreitet zügig voran – und die Bevölkerung in Österreich steigert ihre digitalen Kompetenzen, sagt Staatssekretär Alexander Pröll. Im Bild: Tagung des Instituts Europa der Regionen im Haus der Digitalisierung in Tulln. Dieses lädt am Samstag, 20. September zum Tag der Offenen Tür. Foto: IRE / Franz Baumgartner

Digitale Kompetenzen werden ständig bedeutsamer – und ein stetig steigende Anteil der Bevölkerung kennt sich dabei aus. Dies erhob die Statistik Austria. Im Europa-Vergleich hat sich Österreich auf den achten Platz vorgearbeitet. Das vereinbarte Ziel der digitalen Kompetenzoffensive wird erreichbar.

 

Breite grundlegende Kenntnisse

„Knapp zwei Drittel – genau 65 Prozent – der Bevölkerung verfügen über zumindest grundlegende digitale Kenntnisse“, gab Statistik Austria-Generaldirektor Tobias Thomas diese Woche bekannt. Ein gute Nachricht, denn, so Thomas: „Damit liegt Österreich über dem EU-Schnitt von 56 Prozent und nähert sich dem EU-Ziel an, wonach bis 2030 mindestens 80 Prozent der Bevölkerung basale digitale Kenntnisse haben sollen.“

Dieses Ziel in der Digitalisierung haben übrigens die Niederlande (83 %) und Finnland (82 %) erreicht. Schlusslichter sind Bulgarien (36 %) und Rumänien (28 %).

 

Digitalisierung – Stärken und Schwächen

Worin liegen in der Digitalisierung die Stärken und wo die Schwächen der Bevölkerung? Dazu sagt die Studie IKT-Einsatz in Haushalten: Am stärksten ausgeprägt sind die Kenntnisse in „Kommunikation und Zusammenarbeit“, relativ ausgeprägt in „Umgang mit Informationen und Daten“, schwächer vorhanden hingegen in „Sicherer Umgang mit dem Internet“.

Weitere Informationen dazu unter:

weitere Beiträge

Finanzbildung dient dazu, mit dem eigenen Geld noch besser umzugehen, zu sparen und richtig zu rechnen. Die Finanzbildung vermittelt zudem Schutz vor Betrug, sagen Finanz-Staatssekretärin Barbara Eibinger-Miedl und Nationalbank-Gouverneur Martin Kocher. Foto: Christopher Dunker

Sparen und Rechnen für alle Lebenslagen

"Klein starten und groß rauskommen.” Am Dienstag präsentierte Familienministerin Claudia Bauer die Details zum Zukunftsdepot. Foto: BKA/Florian Schrötter

Zukunftsdepot: Das sind die Details

War am Sonntag in der ORF-Pressestunde zu Gast: Verteidigungsministerin Klaudia Tanner. Foto: Screenshot orf.at/Zur Sache

„Ohne Sicherheit ist alles nichts”: Tanner in der ORF-Pressestunde

Die Regierung arbeite „gemeinsam mit voller Kraft am Aufschwung für Österreich”. Bundeskanzler Christian Stocker nach der Arbeitssitzung der Regierungsspitze. Foto: BKA/Florian Schrötter

„Herbst der Ergebnisse”: Bundeskanzler Stocker in Zitaten