Spenden für 500 Projekte in Armutsregionen

Spenden für die Armutsregionen: Dreikönigsaktion der Katholischen Jungschar. Eine Gruppe besuchte Bundeskanhzle Christian Stocker im Bundeskanzleramt. Foto: Christopher Dunker

Seit dem 27. Dezember sind in ganz Österreich rund 85.000 Kinder und Jugendliche als Heilige Drei Könige unterwegs. Sie verbinden lebendiges Brauchtum mit weltweiter Solidarität und sammeln Spenden für benachteiligte Menschen, so auch im Bundeskanzleramt.

„Als fester Bestandteil unserer christlichen Tradition stehen die Sternsinger für gelebte Nächstenliebe, Solidarität und Verantwortung füreinander“, sagte Bundeskanzler Christian Stocker: “Es war mir eine große Freude, sie heute im Bundeskanzleramt willkommen zu heißen.“

 

Spenden-Fokus bei Frauen und Mädchen

Mit den gesammelten Spenden unterstützt die Dreikönigsaktion der Katholischen Jungschar jährlich rund 500 Projekte in Afrika, Asien und Lateinamerika. Der inhaltlich-regionale Schwerpunkt des Sternsingens liegt heuer auf Tansania. Dort werden Frauen und Mädchen aus der Volksgruppe der Massai gestärkt: Mädchen erhalten Unterstützung, um ihre Schulbildung abzuschließen. Frauen bauen eigene Einkommensquellen auf und sichern so das Überleben ihrer Familien. Ein weiterer Fokus liegt auf klimaangepasster Landwirtschaft, die hilft, Hunger und Mangelernährung zu überwinden.

weitere Beiträge

Eine Novelle der Gewerbeordnung soll eine reihe von Bürokratiehürden abbauen. Foto: iStock/DesignRage

Gewerbeordnung wird ausgemistet: 5.000 Vor-Ort-Kontrollen sollen wegfallen

Der Wehrdienst wird nach dem Modell 6+1+2 verlängert, beschloss die Bundesregierung. Foto: Bundesheer

Wehrdienstreform stärkt Bundesheer, Miliz und Zivildienst

Bundeskanzler Christian Stocker drängt (ÖVP) auf Stabilität in der Regierungsarbeit. Vizekanzler Andreas Babler (SPÖ) wird von seiner Partei zum Jahreswechsel abgelöst. Foto: BKA / Florian Schrötter

Stocker setzt auf Stabilität und Regierungskurs

Die Entnahme hoher Mengen an Grundwasser wird ab 2029 registriert, kündigt Umweltminister Norbert Totschnig (mit Abg. Michael Bernhard und Abg. Julia Herr) an. Foto: MLUK Rene Hemerka

Nach der Dürre: Hohe Wasserentnahme wird registriert