News

Peter Haubner als 2. Präsident vorgeschlagen

Der Salzburger Abgeordnete Peter Haubner wird von der ÖVP-Fraktion für die Wahl zum zweiten Präsidenten des Nationalrats vorgeschlagen (im Bild bei der Leitung des Wirtschaftsausschusses). Foto: Thomas Topf

Der neu gewählte Nationalrat tritt diese Woche zusammen. Die Volkspartei hat dafür personelle Weichenstellungen vorgenommen: Peter Haubner wird für die Wahl zum Zweiten Präsidenten des Nationalrats vorgeschlagen.

 

Peter Haubner: Längst dienender Abgeordneter

Der Salzburger Peter Haubner ist seit 2001 Abgeordneter und damit – knapp vor Klubobmann August Wöginger – der längst dienende Parlamentarier der ÖVP-Fraktion. Seine Nominierung wurde wenige Tage vor der konstituierenden Sitzung des Nationalrats von ÖVP-Bundesparteiobmann, Bundeskanzler Karl Nehammer, bekanntgegeben,

Beruflich war Haubner in früheren Jahren in Marketing und Werbung sowie für die Wirtschaftskammer Salzburg tätig, von 2008 bis 2017 Generalsekretär des Wirtschaftsbundes. Als Abgeordneter war er von 2011 bis 2013 Energiesprecher seiner Fraktion, 2019 war er Nachfolger von Angelika Winzig – die in das Europäische Parlament wechselte – als Budgetsprecher der ÖVP. Bereits seit 2008 ist Haubner stellvertretender Klubobmann der ÖVP.

Der Salzburger Abgeordnete Peter Haubner wird von der ÖVP-Fraktion für die Wahl zum zweiten Präsidenten des Nationalrats vorgeschlagen (im Bild bei der Leitung des Wirtschaftsausschusses). Foto: Thomas Topf
Der Salzburger Abgeordnete Peter Haubner wird von der ÖVP-Fraktion für die Wahl zum zweiten Präsidenten des Nationalrats vorgeschlagen (im Bild bei der Leitung des Wirtschaftsausschusses). Foto: Thomas Topf
Die größte Reform der betrieblichen Altersvorsorge ermöglicht eine Zusatzrente für den Ruhestand. Foto: Pixabay / Manuel Alvarez

Reform bringt neue Chancen auf Zusatzpension

Das Arbeiten über das Pensionsantrittsalter hinaus wird durch die Aktivpension finanziell deutlich attraktiver, kündigte ÖVP-Sozialsprecher August Wöginger an. Foto: iStock/c-George

Arbeiten in Pension wird attraktiver

Joachim Schnabel, Verkehrssprecher der ÖVP, nennt die Kriterien für die ÖBB-Reform. Ein Gesetzesentwurf liegt vor, die Koalition beginnt Verhandlungen. Ebenfalls gestartet sind die Testfahrten des neuen italienischen Hochgeschwindigkeitszuges Frecciarossa in Tirol und auf der Weststrecke. Foto: Italotreno

Nagelprobe für ÖBB-Reform: Wettbewerb und Nahverkehr

Josef Moosbrugger, Präsident der Landwirtschaftskammer, sorgt für Korrektur falscher FP-Aussagen. Foto: LKÖ, Jung-Leithner

Korrektur grober FPÖ-Fakes

Die Nähe zu Rechtsextremen und Identitären macht die Kickl-FPÖ zum Sicherheitsrisiko, stellt ÖVP-Klubchef Ernst Gödl fest. Foto: Screenshot FP-TV

Kickl-FPÖ bleibt wegen Rechtsextremismus ein Sicherheitsrisiko

Hinrichtungen im Iran rufen die Parlamentsparteien auf den Plan. Sie fordern einen sofortigen Stopp von Teheran. Foto: istock/BornaMir

Alle fünf Parlamentsparteien fordern Teheran zum Stopp der Hinrichtungen auf