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Schulen starten mit neuem Sicherheitskonzept

Die Polizei erprobt ein neues Dienstzeitmodell, um flächendeckend präsent aber auch flexibel zu sein. Foto: BMI / GemeinsamSicher

An den Schulen werden Sicherheit und Vorbeugung gegen Gewalt verstärkt. Die Sicherheitsbehörden haben die bestehenden Konzepte erweitert. Das ist eine mehreren Antworten auf den Amok von Graz.

 

Maßnahmen für Schulen nach dem Amok von Graz

Bereits im Juni verabschiedete die Bundesregierung das von Innen- und von Bildungsministerium erstellte Paket an Maßnahmen. Die Ressortchefs Gerhard Karner und Christoph Wiederkehr nennen die Eckpunkte:

  • Lehrkräfte erhalten Schulungen in Sicherheit
  • Konzepte werden nachgeschärft
  • Kooperationen zwischen Schulen und Polizei werden ausgebaut
  • Fallkonferenzen von Polizei, Jugendhilfe und Psychologen sollen bei Risikopersonen Maßnahmen ergreifen
  • Die Polizei unterstützt die Erstellung von Sicherheitskonzepten und Notfallplänen
  • Alle erhalten den aktualisierten Leitfaden „Sicherheit in öffentlichen Gebäuden“
  • Ab 19. September starten regionale Foren zum Thema Sicherheit
  • An allen Polizeidienststellen stehen den Schulleitungen speziell geschulte Sicherheitsbeauftragte zur Verfügung
Die Polizei erprobt ein neues Dienstzeitmodell, um flächendeckend präsent aber auch flexibel zu sein. Foto: BMI / GemeinsamSicher
Die Polizei erprobt ein neues Dienstzeitmodell, um flächendeckend präsent aber auch flexibel zu sein. Foto: BMI / GemeinsamSicher
ÖVP-Klubobmann Ernst Gödl am Rednerpult des Nationalrats. Foto: Parlamentsdirektion/Thomas Topf

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Die ID Austria Servicetour durch Österreich zeigt sich als Erfolg. Im Sommer gab es über 270.000 Neuregistrierungen. Foto: BKA/Valentin Brauneis

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