Reitan und Klenk beenden Auseinandersetzung

Vergleich - ein Weg zum Recht. Foto: pixelio/Thorben Wengert
Vergleich - ein Weg zum Recht. Foto: pixelio/Thorben Wengert

Claus Reitan und Florian Klenk haben die Gerichtsverfahren wegen herabsetzender Äußerungen gegen Reitan in einem Falter-Podcast von Klenk einvernehmlich beendet.

Florian Klenk erklärt, dass er mit dem Vorwurf „hirnbescheuert“ nicht die Person von Claus Reitan gemeint hat und diesen weder persönlich beleidigen noch in seiner Integrität in Frage stellen wollte und wird diesen Vorwurf auch in Hinkunft gegen Reitan nicht erheben. Er bedauert, soweit diese Äußerung als persönliche Beleidigung empfunden wurde, was nicht in seiner Absicht stand.

Beide Journalisten sind sich darin einig, dass Kritik an journalistischen Ergebnissen und journalistischen Methoden jederzeit erhoben werden kann und zulässig sein muss, jedoch ohne persönliche Verunglimpfungen auskommen soll.

Die anhängigen Gerichtsverfahren wurden bzw. werden in diesem Sinne beendet.

 

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