Tanner ist Garant für Modernität und Einsatzbereitschaft der Panzertruppe

Mit 560 Millionen Euro wird die Panzerflotte Österreichs künftig von Verteidigungsministerin Klaudia Tanner modernisiert. Foto: ÖBH

In den kommenden Jahren werden insgesamt 560 Millionen Euro in die 4. Panzergrenadierbrigade investiert um die Systeme „Leopard“ und „Ulan“ zu modernisieren. Damit ist Verteidigungsministerin Klaudia Tanner der Garant für ein modernes Bundesheer und ein wehrfähiges Österreich.

 

Tanner hat positive Trendwende vollzogen

“Verteidigungsministerin Klaudia Tanner sorgt auch bei der Panzertruppe für Modernität und Einsatzbereitschaft”, betont ÖVP-Wehrsprecher Friedrich Ofenauer heute anlässlich des entsprechenden Berichts des Rechnungshofes. Dies würden auch die Investitionen in Höhe von 560 Millionen Euro für die 4. Panzergrenadierbrigade belegen, die fixiert sind. Dabei stehe die Modernisierung der Systeme “Leopard” und “Ulan” klar im Fokus.

Zudem werden auch zusätzliche Geldmittel für die Verbesserung und Stärkung der Infrastruktur in die Hand genommen, so der Mandatar der Volkspartei weiter. “Generell hat Klaudia Tanner an der Spitze des Verteidigungsressorts eine positive Trendwende vollzogen, die nach den wenig erfolgreichen Jahren unter roten und blauen Verteidigungsministern auch dringend notwendig war”, unterstreicht Ofenauer.

 

„Haben unsere Hausaufgaben gemacht“

Auch die Verteidigungsministerin äußerte sich am Freitag zu dem Bericht des Rechnungshofes: “Wir haben unsere Hausaufgaben gemacht und auf die geänderten Rahmenbedingungen unverzüglich reagiert. Mit allein 560 Millionen erneuern wir die Leopard- und Ulanflotten, zusätzlich werden die Welser und Rieder Kasernen in den nächsten Jahren einige Baumaßnahmen erleben, um die Ansprüche der Zukunft abdecken zu können.”

Weiter sei bei der Ausbildung ein Qualitätsmanagement und ein Ausbildungscontrolling entwickelt worden, mit dem die Erfüllung der einsatzwichtigen Ausbildungszielen begleitet werden soll.

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