Politics & Psychoanalyse

Martin Engelberg: Analyse der Politik-Woche #58

Konzert und Gedanken zum Gedenken an den Holocaust: Martin Engelberg in seinem aktuellen Podcast

In „Engelberg: Politics & Psychoanalyse“ greift Mag. Martin Engelberg, Abgeordneter der Österreichischen Volkspartei, die Themen einer abgelaufenen Woche auf und analysiert sie pointiert, verständlich, aktuell und relevant.

 

Rückblick auf die Woche:

  • Causa Prima: Spekulationsgeschäfte Wien Energie
  • Ging nicht um die Sicherung der Versorgung, sondern einfach um die Erzielung von Spekulationsgewinnen – Psychologisch: Völlige Selbstüberschätzung des Managements und/oder Gier auf Spekulationsgewinne
  • Totalversagen der Aufsichtsorgane: Konstruktion der Stadt Wien, wo sich alle Tochterunternehmen gegenseitig beaufsichtigen: Personen, die überhaupt keine Ahnung von diesen Geschäften haben – Bestätigt ein gebräuchliches Vorurteil: Unternehmen in öffentlicher Hand sind schlechte Unternehmer. Insbesondere, wenn sozialistische oder sozialdemokratische Manager – Spannungsverhältnis zwischen sozialdemokratischer Ideologie vs. Kaufmännisches Denken und Handeln.
  • Verhalten der politisch Verantwortlichen angefangen vom Bürgermeister Ludwig bis Finanzstadtrat Hanke, die zuerst einmal auf Tauchstation gegangen sind und dann nur Nebelgranaten und Unwahrheiten und Täuschungen gemacht haben: Schuld wäre die Bundesregierung
  • Besonders erschütternd: Auftritt der SPÖ Vorsitzenden Pamela Rendi Wagner im Sommergespräch
  • NEOS in Wien erfüllen nichts von dem was sie im Wahlkampf versprochen haben: Transparenz, Aufklärung, Ende der Misswirtschaft
  • 30 Jahre Gedenkdienst & Abkommen mit Yad Vashem
  • Zunehmend enge Zusammenarbeit mit der offiziellen Holocaust Gedenkstätte in Jerusalem, Israel
  • Vor allem auch Bildungsformate über die Themen Antisemitismus und Extremismus
  • Das stimmt mich sehr optimistisch, dass wir da doch sehr aktiv, sehr konkret daran arbeiten, den Antisemitismus in allen seinen Formen zu bekämpfen.

Feedback erwünscht!

Feedback, Fragen und Anregungen zu den Themen der Politik in der Reihe „Engelberg: Politics & Psychoanalyse“ richten Sie bitte an seinen parlamentarischen Mitarbeiter: fabian.gaida@parlament.gv.at

Hier geht es zum Podcast der Vorwoche.

Alle Podcast-Folgen von Martin Engelberg sind auch auf Spotify zu finden.

Konzert und Gedanken zum Gedenken an den Holocaust: Martin Engelberg in seinem aktuellen Podcast
Konzert und Gedanken zum Gedenken an den Holocaust: Martin Engelberg in seinem aktuellen Podcast
Martin Engelberg, Unternehmer und sieben Jahre lang Abgeordneter der ÖVP, erzielte in seinem Wahlbezirk ein gutes Ergebnis, verabschiedet sich aber aus dem Nationalrat. Foto: Ulrike Wieser

Martin Engelberg: Abschied aus dem Nationalrat

Die ÖVP hat aufgeholt, Platz eins sei möglich, sagt ÖVP-Abg. Martin Engelberg in seinem aktuellen Podcast „Politics & Psychoanalyse“ drei Tage vor der Nationalratswahl.

Martin Engelberg zur Psychodynamik des Wahlkampfs

Im Podcast #38 der Reihe "Politics & Psychoanalyse" zieht der ÖVP-Abgeordnete Martin Engelberg ein Resümee über sieben Jahre im Nationalrat. Vieles sei gelungen, etwa die Steuerreform.

Martin Engelberg – Ein Blick auf sieben Jahre als Abgeordneter

Martin Engelberg, Psychoanalytiker und ÖVP-Abgeordneter, analysiert im aktuellen Podcast die Psychodynamik von TV-Konfrontationen: Es entspricht dem Naturell von Bundeskanzler Karl Nehammer, einzuhaken, wenn er etwas falsch findet. Nehammer verfüge über breites Wissen, auch in Einzelheiten.

Martin Engelberg zur Psychodynamik von TV-Konfrontationen

Martin Engelberg zum Wahlkampf: Die Psychodynamik aus Problemdruck und Krisen führt bei manchen Personen zu Radikalisierung. Politik und Gesellschaft sollen einen neuen Schwung entwickeln, etwa wieder Freude an der Arbeit leben und vermitteln.

Martin Engelberg: Die Psychodynamik der Radikalisierung

Martin Engelberg prognostiziert in der neuen Ausgabe seines Podcasts „Politics & Psychoanalyse“, dass bei der Nationaltaratsahl am 29. September letztlich viele Menschen ÖVP wählen werden.

Martin Engelberg: Es werden letztlich viele ÖVP wählen