An der Shoah Namensmauer im Ostarrichipark versammelten sich am Freitag die IKG, Spitzen der Regierung und Parlamentsparteien sowie der Stadt Wien, um der Novemberpogrome von 1938 zu gedenken. Verfassungsministerin Karoline Edtstadler rief anläßlich des Gedenkens einen Satz von Simon Wiesenthal in Erinnerung. „Wenn wir vergessen, dann wird es sich wiederholen.“ Foto: BKA/Florian Schrötter

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Europa- und Verfassungsministerin Karoline Edtstadler referierte zum Wochenauftakt vor dem Vienna Economic Forum. Dieses tagte in Wien im Haus der Ingenieure zu den Themen regionaler wirtschaftlicher Entwicklung der Regionen von der Adria ostwärts bis zum Schwarzen Meer. Foto: Florian Schrötter

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Alljährlich wird des Anschlags am 2. November 2020 in Wien gedacht: Ein junger Islamist hatte vier Menschen getötet und 23 weitere Personen teils schwer verletzt. Er wurde am Tatort von der Polizei erschossen. Bundeskanzler Karl Nehammer und Bürgermeister Michael Ludwig legten Kränze nieder. Foto: Christopher Dunker

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Keine ausländischen Staatsgäste sondern hunderte Österreicher konnte Bundeskanzler Karl Nehammer am Nationalfeiertag im Bundeskanzleramt begrüßen. Nach der Kranzniederlegung am Burgtor und der Angelobung am Heldenplatz, öffnete Nehammer die Türen des Bundeskanzleramtes. Foto: BKA/Florian Schrötter

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Das Parlament öffnete am Nationalfeiertag seine Pforten zum „Tag der offenen Tür“. Tausende interessierte Besucher strömten in das historische Gebäude am Ring. Knapp zwei Tage nach der Konstituierung des Nationalrats konnte das neue Präsidium die Gäste begrüßen. So auch Peter Haubner, der zum Zweiten Präsident des Nationalrats gewählt wurde. Foto: Parlamentsdirektion/Ulrike Wieser

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Mit der Niederlegung eines Kranzes am Äußeren Burgtor im Gedenken der toten Soldaten und Opfer des Widerstandes, wurden am 26. Oktober traditionsgemäß die Feierlichkeiten zum Nationalfeiertag eingeläutet. Bei der anschließenden Angelobung von Rekruten am Heldenplatz erinnerte Bundeskanzler Karl Nehammer in seiner Rede, dass Österreich eine „wehrhafte Demokratie“ braucht. Foto: Bundeskanzleramt/Christopher Dunker

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Die Volkspartei ist in Zukunft mit 51 Abgeordneten im Nationalrat vertreten. Im Plenarsaal des Nationalrats ist der ÖVP-Block in die Mitte gerückt. In der ersten Reihe nehmen unter anderem Klubobmann Karl Nehammer, geschäftsführender Klubobmann August Wöginger sowie der neue 2. Nationalratspräsident Peter Haubner Platz. Foto: Parlamentsdirektion/Katie-Aileen Dempsey

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„Ich gelobe!“ Ein würdiger Moment. Zu Beginn der konstituierenden Sitzung des Nationalrats wurden die Bundeshymne sowie die Europahymne intoniert. Im Anschluss erfolgte die Angelobung aller 183 Parlamentarier durch die Gelöbnisformel. Zur Angelobung ist traditionsgemäß auch der Bundespräsident erschienen. Foto: Parlamentsdirektion/Ulrike Weiser

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Wechsel an der Parlamentsspitze. Mit der konstituierenden Sitzung des Nationalrats kam es auch zur Hofübergabe im Präsidium. Nach sieben Jahren im Amt übergab Wolfgang Sobotta den Vorsitz des Nationalrats an Walter Rosenkranz. Unter Sobotka wurde das Parlament generalsaniert und erstrahlt nun im neuen Glanz. Foto: Parlamentsdirektion/Ulrike Weiser

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Backstage EU. Am Rande des Gipfels der EU-Staats- und Regierungschefs zog sich eine keine Runde zu eigenen Beratungen zum Thema Migration zurück. Am Tisch u.a: Bundeskanzler Karl Nehammer, EU-Kommissionspräsidentin Ursula von der Leyen, Viktor Orban (Ungarn), Giorgia Meloni (Italien), Mette Frederiksen (Dänemark) und Kyriakos Mitsotaki (Griechenland). Foto: BKA/Schrötter

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