News

350 neue Studienplätze für MINT-Fächer

Weniger Bürokratie für Fachhochschulen wie das ManagementCenter Innsbruck bringen Gesetzesänderungen, die am Mittwoch im Nationalrat beschlossen werden sollen. Damit können neue Studienangebote innerhalb bereits akkreditierter Fachrichtungen rascher eingeführt werden. Foto: MCI

Die Fachhochschulen werden um weitere Studienplätze für Mathematik, Informatik, Naturwissenschaft und Technik (MINT) ausgebaut. Dies gab Bildungs- und Wissenschaftsminister Martin Polaschek bekannt. Die ersten 350 Studienplätze an fünf Hochschulen gibt’s ab Herbst.

 

Anzahl der Graduierten soll steigen

Bis zum Jahr 2027 sollen an Fachhochschulen mehr als 2.600 neue Plätze für Studienanfänger zur Verfügung stehen. Die Strategie des Bundes für Forschung, Technologie und Innovation (FTI-Strategie) sieht vor, die Anzahl der Graduierten bis 2030 um 20 Prozent zu erhöhen, sagte Polaschek bei einem Pressegespräch in Wien.

Für diese Periode das FH-Plans stehen bis 2026 rund 1,8 Mrd. Euro zur Verfügung, um den Ausbau der Studienplätze voranzubringen.

An der Ausschreibung für den Ausbau beteiligten sich 14 der 21 Fachhochschulen, fünf von ihnen erhielten den Zuschlag. Dies sind die FH Technikum Wien, IMC Krems, FH St. Pölten, FH MCI und FH Campus Wien.

 

Fertigkeiten für neue Zeiten

Wissenschaftsminister Martin Polaschek zeigt sich zufrieden mit dem Ausschreibungsergebnis: „Wir legen den Fokus auf den Ausbau erfolgreicher, bestehender FH-Studiengänge im Bereich MINT, die auf den Erwerb von Kompetenzen zur Gestaltung der digitalen und ökologischen Transformation gerichtet sind.“

Zugleich würdigt Polaschek die Ausbildung an den Fachhochschulen: „Wenn wir die Zukunft mitgestalten wollen, brauchen wir gut ausgebildete, qualifizierte Fachkräfte, wie sie besonders die Fachhochschulen mit ihrer arbeitsmarktorientierten und praxisbezogenen Ausbildung auf Hochschulniveau hervorbringen.“

Weniger Bürokratie für Fachhochschulen wie das ManagementCenter Innsbruck bringen Gesetzesänderungen, die am Mittwoch im Nationalrat beschlossen werden sollen. Damit können neue Studienangebote innerhalb bereits akkreditierter Fachrichtungen rascher eingeführt werden. Foto: MCI
Weniger Bürokratie für Fachhochschulen wie das ManagementCenter Innsbruck bringen Gesetzesänderungen, die am Mittwoch im Nationalrat beschlossen werden sollen. Damit können neue Studienangebote innerhalb bereits akkreditierter Fachrichtungen rascher eingeführt werden. Foto: MCI
Die Koalitionsregierung berät über ein Verbot der islamistischen Muslimbruderschaft: Integrationsministerin Claudia Bauer. Foto: Bka/Gruber

Bauer arbeitet an Verbot islamistischer Extremisten

Das Zukunftsdepot zum Start ins Leben ist ein Modell für jede Familie. Foto: iStock/ skynesher

500 Euro Startguthaben – Zukunftsdepot als Modell für jede Familie

Ministerin Claudia Bauer beauftragt den Integrationsfonds, der Lehrerschaft Informationen und Empfehlungen für den Umgang mit religiös motivierten Konflikten zu vermitteln. Foto: Bka / Florian Schrötter

Lehrerinnen erhalten Training wegen religiös motivierter Konflikte

Die Reformen von Bund, Ländern und Gemeinden für einen schlankeren Staat werden auf dem Info-Portal der Reformpartnerschaft dokumentiert. Foto: Screenshot Website Reformpartnerschaft

Info-Portal zum schlanken Staat

Seit einem Monat steht Deutschland im Banne einer Drohnenattacke Russlands auf ukrainische Flugzeuge am Flughafen Leipzig/Helle. Nun folgen Konsequenzen. In Österreich warnt ÖVP-Klubobmann und Sicherheitssprecher Ernst Gödl neuerlich vor der russland-freundlichen FPÖ. Foto: Screenshot tagesschau

Nach Drohnenattacke Russlands warnt Gödl vor FPÖ

Das Zukunftsdepot soll spesenfrei und steuerfrei gestellt werden, erklärt Bundeskanzler Christian Stocker. Foto: Pixabay/SteveBp

So funktioniert das Zukunftsdepot