Sparen und Rechnen für alle Lebenslagen

Finanzbildung dient dazu, mit dem eigenen Geld noch besser umzugehen, zu sparen und richtig zu rechnen. Die Finanzbildung vermittelt zudem Schutz vor Betrug, sagen Finanz-Staatssekretärin Barbara Eibinger-Miedl und Nationalbank-Gouverneur Martin Kocher. Foto: Christopher Dunker
Finanzbildung dient dazu, mit dem eigenen Geld noch besser umzugehen, zu sparen und richtig zu rechnen. Die Finanzbildung vermittelt zudem Schutz vor Betrug, sagen Finanz-Staatssekretärin Barbara Eibinger-Miedl und Nationalbank-Gouverneur Martin Kocher. Foto: Christopher Dunker

Mit Geld umzugehen will gelernt sein: Sparen und Rechnen für alle Lebenslagen und Information gegen Betrug vermittelt die Finanzbildung. Die erfolgreiche Initiative wird auf neue Beine gestellt, sagte Finanz-Staatssekretärin Barbara Eibinger-Miedl.

Die Nationale Finanzbildungsstrategie wird von Bundesministerien und Nationalbank nach fünf Jahren neu formuliert, weiterhin von der EU mitfinanziert.

Das inhaltliche Angebot aus Texten und Videos richtet sich an Schülerinnen und Schüler, auch an Erwachsene und ist auf Finanznavi abrufbar.

 

Sparen für Vermögen und für Vorsorge

Diese Finanzbildung soll Fragen zum ersten Einkommen beantworten, ebenso jene zum Sparen und Vermögensaufbau sowie zur Altersvorsorge. Und dann auch etwa zum Zukunftsdepot, erklärte Eibinger-Miedl.

Nationalbank-Gouverneur Martin Kocher bezeichnete die Bildung für finanzielle Angelegenheiten „als eine zentrale Zukunftskompetenz“: „Sie hilft den Menschen, fundierte finanzielle Entscheidungen zu treffen, Risiken besser einzuschätzen und sich vor Betrug zu schützen“, sagte Kocher bei der Präsentation im Finanzministerium.

Die neue Finanzbildungsstrategie 2027-2035 soll noch heuer durch den Ministerrat beschlossen und für 2027 fertiggestellt werden.

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