Verlässlich und unverzichtbar: Das Bundesheer

Quelle: iStock - Spitzt Foto
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Das österreichische Bundesheer ist seit einem Jahr bei der Bekämpfung der Coronavirus-Pandemie an vorderster Front im Einsatz. Neben den normalen Anforderungen, die die 4.000 Soldaten im In-und Ausland leisten, bedeutet das die Mitarbeit in den Teststraßen, Unterstützung der Lebensmittelversorgung, oder den Aufbau eines strategischen Lagers – das Bundesheer hilft immer schnell und unkompliziert.

 

Von den insgesamt 4.000 Soldaten sind derzeit rund die Hälfte in allen Bundesländern im „Covid-Einsatz“. Zu diesen Tätigkeiten zählen unter anderem Assistenzeinsätze und Unterstützungsleistungen bei der Umsetzung der gesundheitsbehördlichen Maßnahmen (Teststationen, Contact-Tracing, Abwicklung von Probe-Entnahmen sowie Logistik). Weitere 220 Soldaten sind für die Bewachung von Schutzobjekten nach dem Terroranschlag in Wien vom 2. November abgestellt, wie der Sicherheitspolitische Jahresvorschau des Bundesverteidigungsministeriums zu entnehmen ist.

 

Das Heer als Allround-Garant für die Bevölkerung

Die Vorschau des Ministeriums verweist auch auf beeindruckende Zahlen zum Arbeitsaufkommen. Im Vergleich zum Jahr 2019 verdoppelten sich 2020 die Einsätze (660) und verfünffachten sich die Arbeitsstunden (250.000 Stunden). Das Heer zeigte dabei seine vielseitige Verwendbarkeit: Personalunterstützung in Call Centern, Lade- und Entladetätigkeiten am Flughafen, Verteilung und auch Herstellung von Hygienemittel bis hin zur Beistellung von militärischer Infrastruktur.

 

Bollwerke für die Gesundheit: Die „Covid-19-Lager“

Die „Covid-19-Lager“ horten die Notvorräte mit Schutzausrüstung und sonstigen medizinischen Geräten. Sie wurden vom Heer eingerichtet und sind wesentliche Stützen, beispielsweise für die Organisation der Massentests und sämtlicher anderer Unterstützungsmaßnahmen. Für diese Mammutaufgaben wurde auch zum ersten Mal in der Geschichte des Heeres die Miliz aufgeboten. Der massive Aufbau all der Hilfsmaßnahmen mitsamt zusätzlicher Arbeitsstunden erforderte auch ein rasches Handeln bei der Beschaffung geeigneter lebenswichtiger Ausrüstungsgegenstände (FFP2-Masken, Desinfektionsmittel oder Antigentests).

 

Quelle: Parlamentsdirektion - PHOTO SIMONIS

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Mautern dankt explizit den Soldaten

ÖVP-Nationalratsabgeordneter und Bürgermeister der Gemeinde Mautern (Steiermark), Andreas Kühberger, bedankte sich ganz besonders für die lebenswichtigen schnellen Hilfeleistungen. „Als Bürgermeister meiner Heimatgemeinde Mautern konnte ich mich auch schon vor der Corona-Krise sehr oft von der wichtigen Arbeit der Soldatinnen und Soldaten überzeugen. Daher ist es unbedingt notwendig, dass das Bundesheer den Soldaten und Zivilbediensteten angemessene Schutzausrüstung zur Verfügung stellen kann. Alle Beschaffungen, die das Bundesheer hierfür getätigt hat, basieren auf den entsprechenden gesetzlichen Grundlagen“, erklärt Kühberger die Notwendigkeit des Schutzes der Einsatzkräfte.

 

Verlässlich und unverzichtbar: Das Bundesheer

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Das österreichische Bundesheer ist seit einem Jahr bei der Bekämpfung der Coronavirus-Pandemie an vorderster Front im Einsatz. Neben den normalen Anforderungen, die die 4.000 Soldaten im In-und Ausland leisten, bedeutet das die Mitarbeit in den Teststraßen, Unterstützung der Lebensmittelversorgung, oder den Aufbau eines strategischen Lagers – das Bundesheer hilft immer schnell und unkompliziert.

 

Von den insgesamt 4.000 Soldaten sind derzeit rund die Hälfte in allen Bundesländern im „Covid-Einsatz“. Zu diesen Tätigkeiten zählen unter anderem Assistenzeinsätze und Unterstützungsleistungen bei der Umsetzung der gesundheitsbehördlichen Maßnahmen (Teststationen, Contact-Tracing, Abwicklung von Probe-Entnahmen sowie Logistik). Weitere 220 Soldaten sind für die Bewachung von Schutzobjekten nach dem Terroranschlag in Wien vom 2. November abgestellt, wie der Sicherheitspolitische Jahresvorschau des Bundesverteidigungsministeriums zu entnehmen ist.

 

Das Heer als Allround-Garant für die Bevölkerung

Die Vorschau des Ministeriums verweist auch auf beeindruckende Zahlen zum Arbeitsaufkommen. Im Vergleich zum Jahr 2019 verdoppelten sich 2020 die Einsätze (660) und verfünffachten sich die Arbeitsstunden (250.000 Stunden). Das Heer zeigte dabei seine vielseitige Verwendbarkeit: Personalunterstützung in Call Centern, Lade- und Entladetätigkeiten am Flughafen, Verteilung und auch Herstellung von Hygienemittel bis hin zur Beistellung von militärischer Infrastruktur.

 

Bollwerke für die Gesundheit: Die „Covid-19-Lager“

Die „Covid-19-Lager“ horten die Notvorräte mit Schutzausrüstung und sonstigen medizinischen Geräten. Sie wurden vom Heer eingerichtet und sind wesentliche Stützen, beispielsweise für die Organisation der Massentests und sämtlicher anderer Unterstützungsmaßnahmen. Für diese Mammutaufgaben wurde auch zum ersten Mal in der Geschichte des Heeres die Miliz aufgeboten. Der massive Aufbau all der Hilfsmaßnahmen mitsamt zusätzlicher Arbeitsstunden erforderte auch ein rasches Handeln bei der Beschaffung geeigneter lebenswichtiger Ausrüstungsgegenstände (FFP2-Masken, Desinfektionsmittel oder Antigentests).

 

Quelle: Parlamentsdirektion - PHOTO SIMONIS

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Mautern dankt explizit den Soldaten

ÖVP-Nationalratsabgeordneter und Bürgermeister der Gemeinde Mautern (Steiermark), Andreas Kühberger, bedankte sich ganz besonders für die lebenswichtigen schnellen Hilfeleistungen. „Als Bürgermeister meiner Heimatgemeinde Mautern konnte ich mich auch schon vor der Corona-Krise sehr oft von der wichtigen Arbeit der Soldatinnen und Soldaten überzeugen. Daher ist es unbedingt notwendig, dass das Bundesheer den Soldaten und Zivilbediensteten angemessene Schutzausrüstung zur Verfügung stellen kann. Alle Beschaffungen, die das Bundesheer hierfür getätigt hat, basieren auf den entsprechenden gesetzlichen Grundlagen“, erklärt Kühberger die Notwendigkeit des Schutzes der Einsatzkräfte.