„Zur-Sache“ exklusiv: Deutschland hebt Grenzkontrollen für Tirol auf

Foto: iStock, AndreyKrav
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Nachdem die Bundesregierung und das Land Tirol gemeinsam die Südafrika-Mutation erfolgreich eingedämmt haben, kommt es von deutscher Seite zu einer „Entlistung Tirols als Virusvariantengebiet“. Das wird „Zur-Sache.at“ von einem hochrangigen EU-Insider bestätigt.

 

Es war der Schock schlechthin zu Jahresbeginn, als bekannt wurde, dass in Tirol der größte Herd an südafrikanischer Virus-Mutation außerhalb Südafrikas gefunden wurde. Die Mutation breitete sich in Tirol, speziell im Bezirk Schwaz aus. Gefährlich, zumal über die südafrikanische Variante bekannt ist, dass sich Genesene neuerlich mit ihr anstecken können. In einer gemeinsamen Initiative von Kanzler Sebastian Kurz und Landeshauptmann Günther Platter wurden 100.000 extra Dosen des Impfstoffs von BioNTech/Pfizer nur für Tirol organisiert, um die im Bezirk Schwaz betroffene Bevölkerung rasch und breit durchzuimpfen. Gleichzeitig kam es zu konsequenten Maßnahmen, um die Ausbreitung der Virusvariante zu verhindern. Mit Erfolg, wie sich nun zeigt. Die Mutation wurde weitestgehend eingedämmt.

 

Ein Erfolg, der nun dafür sorgt, dass Deutschland eine sogenannte „Entlistung Tirols als Virusvariantengebiet“ vornahm und damit ab Sonntag eine Öffnung der Grenzen von deutscher Seite erfolgt. Damit wird eine Situation beendet, unter der das Land nun wochenlang gelitten hat. Dank dem Einsatz von Kanzler Kurz und Landeshauptmann Platter.

„Zur-Sache“ exklusiv: Deutschland hebt Grenzkontrollen für Tirol auf

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Nachdem die Bundesregierung und das Land Tirol gemeinsam die Südafrika-Mutation erfolgreich eingedämmt haben, kommt es von deutscher Seite zu einer „Entlistung Tirols als Virusvariantengebiet“. Das wird „Zur-Sache.at“ von einem hochrangigen EU-Insider bestätigt.

 

Es war der Schock schlechthin zu Jahresbeginn, als bekannt wurde, dass in Tirol der größte Herd an südafrikanischer Virus-Mutation außerhalb Südafrikas gefunden wurde. Die Mutation breitete sich in Tirol, speziell im Bezirk Schwaz aus. Gefährlich, zumal über die südafrikanische Variante bekannt ist, dass sich Genesene neuerlich mit ihr anstecken können. In einer gemeinsamen Initiative von Kanzler Sebastian Kurz und Landeshauptmann Günther Platter wurden 100.000 extra Dosen des Impfstoffs von BioNTech/Pfizer nur für Tirol organisiert, um die im Bezirk Schwaz betroffene Bevölkerung rasch und breit durchzuimpfen. Gleichzeitig kam es zu konsequenten Maßnahmen, um die Ausbreitung der Virusvariante zu verhindern. Mit Erfolg, wie sich nun zeigt. Die Mutation wurde weitestgehend eingedämmt.

 

Ein Erfolg, der nun dafür sorgt, dass Deutschland eine sogenannte „Entlistung Tirols als Virusvariantengebiet“ vornahm und damit ab Sonntag eine Öffnung der Grenzen von deutscher Seite erfolgt. Damit wird eine Situation beendet, unter der das Land nun wochenlang gelitten hat. Dank dem Einsatz von Kanzler Kurz und Landeshauptmann Platter.