Kommentare

Martin Engelberg: Analyse der Politik-Woche

Abg. Martin Engelberg, ÖVP

Es ist ein völlig neues Format: In “Engelberg: Politics & Psychoanalyse” greift Mag. Martin Engelberg, Abgeordneter der Österreichischen Volkspartei, die Themen einer abgelaufenen Woche auf und analysiert sie pointiert, verständlich, aktuell und relevant.

Engelberg ist in Wien als Psychoanalytiker und Unternehmensberater tätig. Den Auftakt seiner Reihe, in der er die Ereignisse der Politik und des Parlaments der unmittelbar zurückliegenden Tage nochmals Revue passieren lässt, bilden die großen Themen: Impfung gegen Corona-Infektionen, baldige Öffnungen – aber auch manche Vorgänge in den parlamentarischen Debatten und Untersuchungen, die Fragen aufwerfen. Etwa jene, ob die Vorgangsweise von SPÖ und FPÖ im Ibiza-Untersuchungsausschuss ein Dienst an Demokratie und Rechtsstaat ist?

 

Martin Engelberg ist bekennender Optimist, und so sind seine neuen Wochenbetrachtungen zur Politik auch angelegt: sachlich, überlegt, optimistisch – aber auch durchaus kritisch dahingehend, ob jede politische Vorgangweise und Argumentation einer Überprüfung standhalten würde. Das gilt aktuell insbesondere für einzelne Aktionen im Ibiza-Untersuchungsausschuss, die Debatten in der Führung der FPÖ und alle Aspekte rund um die Corona-Pandemie, die Bekämpfung ihrer Ursachen und Folgen. Doch auch nach einer intensiven parlamentarischen Woche wie der vorigen blickt Engelberg zum  Abschluss der ersten politischen Analyse einer Kalenderwoche positiv und optimistisch in die unmittelbare Zukunft.

 

Feedback, Fragen und Anregungen zu den Themen der Politik in der Reihe “Engelberg: Politics & Psychoanalyse” richten Sie bitte an seinen parlamentarischen Mitarbeiter: fabian.gaida@parlament.gv.at

 

Abg. Martin Engelberg, ÖVP
Abg. Martin Engelberg, ÖVP
Für welche Aufgaben und Arbeiten kann künstliche Intelligenz menschliche Arbeitskraft ersetzen? Der drängenden Frage sollte mit Souveränität begegnet werden, argumentiert Rudolf Taschner. Foto (mit KI-Hilfe erstellt): ccnull.de / Marco Verch

Künstliche Intelligenz – Fortschritt und Souveränität

Lesen bildet - aber Bildung und Ausbildung sollten unterschieden werden, schreibt Rudolf Taschner in seinem Essay "Bildung - ein Missverständnis". Fotos: ÖNB / Klaus Pichler

Rudolf Taschner: “Bildung – ein Missverständnis”

Was kann und was soll Künstliche Intelligenz? Rudolf Taschner, Mathematiker und Wissenschaftssprecher der ÖVP, erläutert in einem Essay, worum es geht. Foto: Pixabay / AllThatChessNow, ai-generated

Was kann und was soll Künstliche Intelligenz

Rudolf Taschner zieht eine positive Zwischenbilanz: Die Lehrerausbildung wird in Österreich nach vielen Jahren reformiert Das wirkt, denn der Lehrermangel ist gemildert. Foto: istock/skynasher

Taschner zu den Früchten der Bildungspolitik: Mangel an Lehrern gemildert

In seinem Gastbeitrag für Zur-Sache spricht sich Oecolution Geschäftsführer Christian Tesch für Investitionen in den Ausbau der Wasserstoffinfrastruktur in Österreich aus. Foto: istock/gettinthere

Österreich könnte beim Wasserstoff zum europäischen Drehkreuz werden

Wissenschaft ermöglich ständig wachsenden Wohlstand für alle, sagt der Wissenschaftler und Bildungssprecher der ÖVP, Rudolf Taschner. Er erläutert die Wege zu einer guten Wissenschaft, warnt vor Abwegen und appelliert an die Wissenschaftspolitik. Foto: Infineon (Linz)

Rudolf Taschner über Wissenschaftspolitik – Wege und Abwege