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Menschenrechte gelten universell

Die Menschenrechte gründen in der Würde des Menschen und gelten universell: Abg. Gudrun Kugler, Menschenrechtssprecherin der ÖVP (im Bild beim Gebetsfrühstück 2022). Foto: Thomas Jantzen

Gudrun Kugler ist Menschenrechtssprecherin der ÖVP. Anlässlich des 75. Jahrestages der Erklärung der Allgemeinen Menschenrechte durch die Vereinten Nationen appelliert sie als Abgeordnete in einem Gastkommentar, die Menschenrechte zu achten und zu schützen.

 

Menschenrechte: Österreich ist engagiert

1948 wurde die Erklärung unter dem Eindruck der totalitären Unrechtsregime und des zweiten Weltkriegs beschlossen. Bei allen kulturellen, geographischen, religiösen Unterschieden: Es gibt Dinge, die ein Staat nie tun darf. Das gilt universell und gründet in der Würde jedes Menschen. Ein Buch über Eleonore Roosevelt, die damalige Vorsitzende der UN-Menschenrechtskommission, und den menschenrechtlichen Einigungsprozess, trägt den vielsagenden Titel „A World Made New“. Denn das war es: die Welt wurde damit neu gemacht.

Nichtsdestotrotz gerät unsere Welt heute zunehmend aus den Fugen: Wir erleben die größte Anzahl militärischer Interventionen seit 1945. Wir sind von einem Feuerring umgeben. Österreich ist trotz seiner Neutralität engagiert dabei, dem Feuerring einen Stabilitätsring entgegenzusetzen. Mit klarer Meinung, humanitärer Hilfe und Unterstützung in der Rechtsprechung.

Um die Menschenrechte zu schützen, dürfen wir diese nicht überstrapazieren und mit politisch und ideologisch einseitigen Forderungen aufladen. Sonst riskieren wir, dass den Menschenrechten die Konsensfähigkeit genommen wird und sich die Staatengemeinschaft noch weiter spaltet. Wir bleiben jedenfalls dran!

Die Menschenrechte gründen in der Würde des Menschen und gelten universell: Abg. Gudrun Kugler, Menschenrechtssprecherin der ÖVP (im Bild beim Gebetsfrühstück 2022). Foto: Thomas Jantzen
Die Menschenrechte gründen in der Würde des Menschen und gelten universell: Abg. Gudrun Kugler, Menschenrechtssprecherin der ÖVP (im Bild beim Gebetsfrühstück 2022). Foto: Thomas Jantzen
Für welche Aufgaben und Arbeiten kann künstliche Intelligenz menschliche Arbeitskraft ersetzen? Der drängenden Frage sollte mit Souveränität begegnet werden, argumentiert Rudolf Taschner. Foto (mit KI-Hilfe erstellt): ccnull.de / Marco Verch

Künstliche Intelligenz – Fortschritt und Souveränität

Lesen bildet - aber Bildung und Ausbildung sollten unterschieden werden, schreibt Rudolf Taschner in seinem Essay "Bildung - ein Missverständnis". Fotos: ÖNB / Klaus Pichler

Rudolf Taschner: “Bildung – ein Missverständnis”

Was kann und was soll Künstliche Intelligenz? Rudolf Taschner, Mathematiker und Wissenschaftssprecher der ÖVP, erläutert in einem Essay, worum es geht. Foto: Pixabay / AllThatChessNow, ai-generated

Was kann und was soll Künstliche Intelligenz

Rudolf Taschner zieht eine positive Zwischenbilanz: Die Lehrerausbildung wird in Österreich nach vielen Jahren reformiert Das wirkt, denn der Lehrermangel ist gemildert. Foto: istock/skynasher

Taschner zu den Früchten der Bildungspolitik: Mangel an Lehrern gemildert

In seinem Gastbeitrag für Zur-Sache spricht sich Oecolution Geschäftsführer Christian Tesch für Investitionen in den Ausbau der Wasserstoffinfrastruktur in Österreich aus. Foto: istock/gettinthere

Österreich könnte beim Wasserstoff zum europäischen Drehkreuz werden

Wissenschaft ermöglich ständig wachsenden Wohlstand für alle, sagt der Wissenschaftler und Bildungssprecher der ÖVP, Rudolf Taschner. Er erläutert die Wege zu einer guten Wissenschaft, warnt vor Abwegen und appelliert an die Wissenschaftspolitik. Foto: Infineon (Linz)

Rudolf Taschner über Wissenschaftspolitik – Wege und Abwege