Kommentare

Vorwürfe der Opposition gegen ÖBAG haltlos

Quelle: traffic_analyzer (iStock)

Die Opposition schießt sich auf die Arbeit der Österreichischen Beteiligungs- AG (ÖBAG) ein. Dabei wird das Management der ÖBAG – insbesondere des Vorstandes – kritisiert. Der Aufsichtsrats-Chef der ÖBAG, Helmut Kern stellt klar: Die ÖBAG wirtschaftet gut. Die Vorwürfe der von SPÖ, NEOS und FPÖ sind somit haltlos.

 

Verkehrte Wahrnehmung

Jörg Leichtfried und Christoph Matzenetter (beide SPÖ) kritisieren in Pressestatements, dass der Vorstand der ÖBAG nicht gut gewirtschaftet habe. Durch die Amtsführung des Vorstandes sei es zu negativen finanziellen Entwicklungen für die Österreicherinnen und Österreicher gekommen, kritisiert etwa SPÖ-Matzenetter.

Helmut Kern, der als Vorsitzender des ÖBAG-Aufsichtsrates die Geschäfte des Vorstandes kontrolliert, entkräftet die Vorwürfe der Opposition und stellt klar. Der Vorstand habe einen „guten Job“ gemacht.

 

Die Zahlen belegen die Aussage von Aufsichtsrat Kern: Das Vermögen der elf von der Staatsholding verwalteten Unternehmen ist bis Ende 2020 auf rund 26,6 Milliarden Euro gestiegen. 

 

Ausschreibungsverfahren

Kern betont in einem Interview gegenüber der „Die Presse“, dass das Ausschreibungsverfahren „tadellos“ war. Der jetzige ÖBAG Vorstand sei „höchst qualifiziert“ für die Aufgabe. Noch dazu gab es eine eineinhalbjährige rechtliche Prüfung, die bis dato keinen Hinweis darauf gegeben hätte, dass etwas nicht in Ordnung wäre, so Aufsichtsrats-Chef Kern.

 

„Keine Verquickungen“

Weiters führt Kern gegenüber der Tageszeitung Presse an, dass auch die Staatsanwaltschaft zu dem Schluss gekommen ist, dass es zu „keinen Verquickungen“ zwischen einzelnen Bestellungen gekommen sei. Daher sind auch alle Vorwürfe der Opposition in diese Richtung falsch und bereits rechtlich widerlegt.

Quelle: traffic_analyzer (iStock)
Quelle: traffic_analyzer (iStock)
Für welche Aufgaben und Arbeiten kann künstliche Intelligenz menschliche Arbeitskraft ersetzen? Der drängenden Frage sollte mit Souveränität begegnet werden, argumentiert Rudolf Taschner. Foto (mit KI-Hilfe erstellt): ccnull.de / Marco Verch

Künstliche Intelligenz – Fortschritt und Souveränität

Lesen bildet - aber Bildung und Ausbildung sollten unterschieden werden, schreibt Rudolf Taschner in seinem Essay "Bildung - ein Missverständnis". Fotos: ÖNB / Klaus Pichler

Rudolf Taschner: “Bildung – ein Missverständnis”

Was kann und was soll Künstliche Intelligenz? Rudolf Taschner, Mathematiker und Wissenschaftssprecher der ÖVP, erläutert in einem Essay, worum es geht. Foto: Pixabay / AllThatChessNow, ai-generated

Was kann und was soll Künstliche Intelligenz

Rudolf Taschner zieht eine positive Zwischenbilanz: Die Lehrerausbildung wird in Österreich nach vielen Jahren reformiert Das wirkt, denn der Lehrermangel ist gemildert. Foto: istock/skynasher

Taschner zu den Früchten der Bildungspolitik: Mangel an Lehrern gemildert

In seinem Gastbeitrag für Zur-Sache spricht sich Oecolution Geschäftsführer Christian Tesch für Investitionen in den Ausbau der Wasserstoffinfrastruktur in Österreich aus. Foto: istock/gettinthere

Österreich könnte beim Wasserstoff zum europäischen Drehkreuz werden

Wissenschaft ermöglich ständig wachsenden Wohlstand für alle, sagt der Wissenschaftler und Bildungssprecher der ÖVP, Rudolf Taschner. Er erläutert die Wege zu einer guten Wissenschaft, warnt vor Abwegen und appelliert an die Wissenschaftspolitik. Foto: Infineon (Linz)

Rudolf Taschner über Wissenschaftspolitik – Wege und Abwege