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Atempause für das Hohe Haus nach 250.000 Besuchern

Die Renovierung des Parlaments ist gelungen, bereits 250.000 Personen besuchten das Hohe Haus am Ring in Wien im heurigen Jahr. Nun wird es ab 31. Juli für eine Woche geschlossen, um Sanierungen vorzunehmen, auch an den durch die von Krähen abgeworfenen Steine beschädigten Paneelen über dem Plenarsaal. Foto: Hertha Hurnaus.

Die Renovierung des Parlaments in Wien gilt als gelungen, doch das Gebäude braucht eine Atempause: nach sechs Monaten dichten Betriebs sind Sanierungen und Ergänzungen erforderlich. Daher bleibt das Parlament von 31. Juli bis 5. August für die täglich mehr als 1.000 Besucher vorübergehend geschlossen.

 

250.000 Besucher, 7.200 Führungen

In den ersten sechs Monaten echten Betriebs haben sich Renovierung und Sanierung des historischen Gebäudes am Ring in Wien bewährt. Rund 250.000 Besucherinnen und Besucher waren im Hohen Haus, mehr als 7.200 Führungen wurden angeboten. Die Touren sind bis in den Herbst ausgebucht, meldete die Parlamentskorrespondenz.

Den Anforderungen eines Arbeitsparlaments entsprechend werden Büros nachgerüstet, Fenster saniert und im Plenarsaal des Nationalrats ein flexibles Lichtkonzept geschaffen, das den Anforderung von TV-Übertragungen entspricht. Das Glasdach über dem Saal wird gereinigt, zugleich werden jene Paneele repariert, die durch den von Krähen verursachten Steinfall beschädigt wurden. Klimaanlagen und Akustik werden, wie das Licht, nachjustiert.

Für die Öffentlichkeit und Besucher ist das Parlamentsgebäude wieder ab Montag, 7. August zugänglich. Information für Besucher HIER.

Die Renovierung des Parlaments ist gelungen, bereits 250.000 Personen besuchten das Hohe Haus am Ring in Wien im heurigen Jahr. Nun wird es ab 31. Juli für eine Woche geschlossen, um Sanierungen vorzunehmen, auch an den durch die von Krähen abgeworfenen Steine beschädigten Paneelen über dem Plenarsaal. Foto: Hertha Hurnaus.
Die Renovierung des Parlaments ist gelungen, bereits 250.000 Personen besuchten das Hohe Haus am Ring in Wien im heurigen Jahr. Nun wird es ab 31. Juli für eine Woche geschlossen, um Sanierungen vorzunehmen, auch an den Paneelen des Glasdachs, auf die Krähen Steine abgeworfen hatten. Foto: Hertha Hurnaus.
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