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Spritpreisbremse bis Ende September verlängert

Die Bremse beim Spritpreis wird für September verlängert. Foto: Pixabay / Engin Akyurt

„Die Spritpreisbremse war von Beginn an eine gezielte, befristete und verantwortungsvolle Maßnahme. Diesen Weg setzen wir bis Ende September fort“, kündigte Wirtschaftsminister Wolfgang Hattmannsdorfer an.

 

Aber keine weiteren Eingriffe in Markt

Zugleich muss jedoch die Versorgung für künftige Zeiten gesichert werden – und „dauerhafte Eingriffe in den Markt sind der falsche Weg“, so Hattmannsdorfer. Daher hat sich die Regierung gegen weitere Eingriffe in die Margen ausgesprochen. Der europäische Vergleich bestätigt diesen Kurs, heißt es im Wirtschaftsressort: Österreichs Spritpreise liegen unter dem EU-Durchschnitt.

Österreich „setzt weiterhin auf treffsichere Entlastung“: „Die Mineralölsteuer bleibt um 1,9 Cent pro Liter gesenkt und die Preis-Runter-Garantie stellt sicher, dass sinkende Großhandelspreise rasch bei den Autofahrerinnen und Autofahrern ankommen“, so Hattmannsdorfer in einer gemeinsamen Information mit Staatssekretärin und Regierungskoordinatorin Michaela Schmidt (SPÖ)  und Staatssekretär Sepp Schellhorn (Neos).

 

So funktioniert Spritpreisbremse

Das gilt bis Ende September:

  • MÖSt-Senkung: Die Mineralölsteuer bleibt um 1,9 Cent pro Liter gesenkt. Damit werden die zusätzlichen Umsatzsteuereinnahmen aus den hohen Spritpreisen zurückgegeben.
  • Preis-Runter-Garantie: Sinkende internationale Großhandelspreise müssen weiterhin rasch bei Diesel B7 und Euro-Super E10 an den Zapfsäulen ankommen.
  • Kein Margeneingriff: Die Margenbegrenzung bleibt ausgesetzt. Es erfolgt kein neuerlicher Eingriff in die Preisbildung am Markt.
Die Bremse beim Spritpreis wird für September verlängert. Foto: Pixabay / Engin Akyurt
Die Bremse beim Spritpreis wird für September verlängert. Foto: Pixabay / Engin Akyurt
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