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Österreich festigt führende Position in Elektronik

Elektronik aus Österreich für die Automobilindustrie: NXP steigt bei TTTech-Auto ein. Foto: TTTech Auto

Österreichische Unternehmen festigen die Position des Wirtschaftsstandortes in der Elektronik- und der Halbleiterindustrie. Das dokumentiert eine Investition von NXP in TTTech, einer erfolgreichen Gründung aus der TU Wien, wie sich im Gespräch des Managements mit der Regierungsspitze zeigte.

 

Hohe Bedeutung für Wirtschaft Österreichs

Themen der Unterredung des Managements von TTTech Auto mit Bundeskanzler Alexander Schallenberg und Wirtschaftsminister Martin Kocher vorige Woche in Wien waren die High-Tech-Industrie, Innovation in Europa und Maßnahmen, um Österreich als Standort noch attraktiver zu machen. Ein Beispiel dafür sind die Erfolge von TTTech: Das im Jahr 1998 an der TU Wien gegründete Unternehmen ist ein international führender Anbieter von Spitzentechnologie. Das internationale Unternehmen NXP, ein globaler Spitzenreiter in der Mikroelektronik, ist in die Autosparte von TTTech eingestiegen.

Gegenseitige Information aus erster Hand: TTTech-Management bei Bundeskanzler Schallenberg und Wirtschaftsminister Kocher

Gegenseitige Information aus erster Hand: TTTech-Management bei Bundeskanzler Schallenberg und Wirtschaftsminister Kocher

NXP ist schon länger am Standort Österreich aktiv und hat hier erfolgreiche investiert. Mit der Erweiterung am Standort Gratkorn hat NXP voriges Jahr ein neues Forschungs- und Entwicklungszentrum mit neuen Labors und rund 250 neue Arbeitsplätzen geschaffen.

Der Halbleitersektor ist für die Wirtschaft von erheblicher Bedeutung:

  • Die Branche umfasst 280 Unternehmen und 72.000 Beschäftigte
  • Der Produktionswert der Elektro- und Elektronikindustrie betrug 2022 rund 23 Milliarden Euro.
  • Im Halbleiterbereich liegen die Unternehmen, gemessen am Umsatz, auf Rand 4 der 27 EU-Staaten. In Relation zu Wertschöpfung, Forschungsausgaben und Beschäftigung liegt Österreich an der Spitze.

„Die Investition von NXP in TTTech Auto zeigt deutlich, dass hiesige Unternehmen globale Trends aktiv mitgestalten – insbesondere in Schlüsselindustrien wie Halbleiter und Automotive“, sagt dazu Arbeits- und Wirtschaftsminister Martin Kocher. “Unser land ist ein starker Standort für Innovationen und trägt dazu bei, Europa als Technologiedrehscheibe zu positionieren”, sagt Kocher. Und weiters: “Innovation ist ein Garant für Wohlstand und Wettbewerbsfähigkeit, Innovation trägt auch maßgeblich zur Schaffung und Sicherung von Arbeitsplätzen bei.“

Elektronik aus Österreich für die Automobilindustrie: NXP steigt bei TTTech-Auto ein. Foto: TTTech Auto
Elektronik aus Österreich für die Automobilindustrie: NXP steigt bei TTTech-Auto ein. Foto: TTTech Auto
So geht Klimaschutz mit der Wirtschaft: In den Niederlanden startet Yara die Speicherung von Kohlenstoffdioxid in Norwegen. In Österreich soll das Speicherverbot jetzt fallen, kündigen Bundeskanzler Christian Stocker und Umweltminister Norbert Totschnig an. Foto: IMAGO / Ole Berg-Ruster, NTB

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Schickte am Freitag den Entwurf für das neue Klimagesetz in Begutachtung: Klima- und Umweltminister Norbert Totschnig. Foto: BMLUK/Hemerka

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Um gegen möglicherweise steigende Energiepreise vorzusorgen, hat die Bundesregierung ein Paket für den Standort beschlossen: Förderungen für Unternehmen und Preisdeckel bei Strom für Haushalte Foto: APG

Förderung und Deckel gegen steigende Energiepreise

Österreich soll bei der Konjunktur an Sicherheitsgütern mit dabei sein, erklärt Wirtschaftsminister Wolfgang Hattmannsdorfer anlässlich eines Besuches mit Bundeskanzler Christian Stocker bei Rheinmetall in Wien. Foto: Bka

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Die Regierung hat den Fahrplan und die Elemente des Klimagesetzes festgelegt. Zum Wochenauftakt debattiert der Nationalrat dazu in einer Sondersitzung. Foto: Bernadette Sattler-Remling

Weg zum Klimagesetz fixiert

Ein Umweltpaket schickt die Bundesregierung nun in Begutachtung, gab Bundeskanzler Christian Stocker - mit Vizekanzler Andreas Babler und Außenministerin Beate Meinl-Reisinger - unter großem Medieninteresse bekannt. Foto: Jakob Glaser

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