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Grünberg folgt Edtstadler im Nationalrat

War bereits von 2017-2024 Abgeordnete. Kira Grünberg kehrt wieder ins Parlament zurück. Foto: Parlamentsdirektion/Thomas Topf

Mit der Wahl von Karoline Edtstadler zur Salzburger Landeshauptfrau wird ihr Nationalratsmandat frei. Nachrückerin auf der ÖVP-Bundesliste ist Kira Grünberg, die bereits von November 2017 bis Oktober 2024 im Nationalrat vertreten war.

 

Grünberg war bereits Abgeordnete

Die ehemalige und nun wieder neue Abgeordnete wurde am 13. August 1993 in Innsbruck geboren. Vor ihrem schweren Trainingsunfall im Juli 2015, bei dem sie eine Querschnittlähmung erlitt, war sie Stabhochspringerin. Sie hält Vorträge zum Thema Motivation und Resilienz, sowie über Inklusion und Barrierefreiheit. Seit Dezember 2016 ist sie in der Abteilung für Sportstrategie, Sport und Gesellschaft, Sportbericht im Bundesministerium für Wohnen, Kunst & Kultur, Medien und Sport tätig. Die Tirolerin wurde zu Beginn des Juli-Plenums in ihrer neuen Funktion angelobt.

War bereits von 2017-2024 Abgeordnete. Kira Grünberg kehrt wieder ins Parlament zurück. Foto: Parlamentsdirektion/Thomas Topf
War bereits von 2017-2024 Abgeordnete. Kira Grünberg kehrt wieder ins Parlament zurück. Foto: Parlamentsdirektion/Thomas Topf
Das Arbeiten über das Pensionsantrittsalter hinaus wird durch die Aktivpension finanziell deutlich attraktiver, kündigte ÖVP-Sozialsprecher August Wöginger an. Foto: iStock/c-George

Arbeiten in Pension wird attraktiver

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Nagelprobe für ÖBB-Reform: Wettbewerb und Nahverkehr

Josef Moosbrugger, Präsident der Landwirtschaftskammer, sorgt für Korrektur falscher FP-Aussagen. Foto: LKÖ, Jung-Leithner

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Kickl-FPÖ bleibt wegen Rechtsextremismus ein Sicherheitsrisiko

Hinrichtungen im Iran rufen die Parlamentsparteien auf den Plan. Sie fordern einen sofortigen Stopp von Teheran. Foto: istock/BornaMir

Alle fünf Parlamentsparteien fordern Teheran zum Stopp der Hinrichtungen auf

Der neue Generalsekretär der ÖVP, Markus Gstöttner ruft in Sachen Wehrdienstreform die Opposition zum Schulterschluss auf. Foto: Jakob Glaser

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