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Vorsorge fürs Wasser: Totschnig lädt zum zweiten Trinkwasser-Gipfel
Angesichts des Klimawandels und steigender Anforderungen an die Infrastruktur lädt Landwirtschafts- und Umweltminister Norbert Totschnig diese Woche zum zweiten Trinkwasser-Gipfel ins Ministerium.
Trinkwasserversorgung sicher, aber steht vor Herausforderungen
Österreich verfüge zwar über eine flächendeckende, sichere und qualitativ hochwertige Trinkwasserversorgung, heißt es in einer Aussendung am Montag, Klimawandel, steigende Infrastrukturanforderungen und hohe Verbrauchsspitzen würden allerdings die Versorgung vor Herausforderungen stellen.
Gemeinsam mit Vertretern der Bundesländer, regionaler Wasserverbände und des Umweltministeriums sollen die aktuelle hydrologische Lage, Erfahrungsberichte aus der Praxis sowie die Umsetzung des Trinkwassersicherungsplans besprochen werden. Der Gipfel soll einen Beitrag leisten, die Versorgung „in enger Abstimmung aller Beteiligten angesichts des Klimawandels langfristig sicher, leistbar und widerstandsfähig aufzustellen“.
Für Totschnig hat Trinkwasser „oberste Priorität“
„Österreich verfügt über eine sichere und qualitativ hochwertige Trinkwasserversorgung. Damit das auch in Zukunft so bleibt, müssen wir vorsorgen“, betont Totschnig. Als Antwort auf den Klimawandel brauche es „eine leistungsfähige Infrastruktur, eine vorausschauende Planung und regionale Lösungen“. Beim Gipfel bringe man die Beteiligten an einen Tisch, um die aktuelle Lage zu analysieren und die nächsten Schritte abzustimmen. Trinkwasser habe „höchste Priorität“, so der Minister: Man müsse „mit den vorhandenen Wasserressourcen verantwortungsvoll umgehen und gleichzeitig für die nächsten Generationen vorausschauend in die Wasserinfrastruktur investieren“.
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