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Online-Glücksspiel kommt an die Kandare

Das Online-Glücksspiel wird wegen Spielergefährdung und illegaler Plattformen neu und strenger geregelt, beschloss die Bundesregierung. Foto: Pixelio Aiki82

Das Online-Glücksspiel erhält neue und strikte Auflagen. Diese sollen Spieler schützen und illegale Anbieter eindämmen. ÖVP-Finanzsprecher Andreas Ottenschläger würdigt den Gesetzesentwurf, der diese Woche durch den Ministerrat beschlossen wurde.

 

Regulierter Markt für Glücksspiel

„Mit der Glücksspielreform schaffen wir einen modernen, wettbewerblichen und zugleich verantwortungsvoll regulierten Glücksspielmarkt“, erklärt ÖVP-Finanzsprecher Andreas Ottenschläger. Das Ziel ist klar: „Mehr Wettbewerb, wirksamer Spielerschutz und sichere Budgeteinnahmen“.

 

Attraktives Angebot

Ein wesentlicher Schritt ist die Öffnung des Online-Glücksspielmarktes, sagte Ottenschläger zu dem vom Finanzministerium erstellten Gesetzesentwurf. „Wir ermöglichen echten Wettbewerb und stärken damit den legalen Markt. Denn nur ein attraktives und konkurrenzfähiges Angebot kann verhindern, dass Spieler auf illegale und unregulierte Plattformen ausweichen.“

 

Spielerschutz und Sperrregister

Gleichzeitig wird der Spielerschutz mit Einzahlungslimits, Selbstlimits, Abkühlphasen und einem zentralen Sperrregister ausgebaut: „Wir schützen besonders gefährdete Gruppen, ohne mündige Erwachsene pauschal zu bevormunden.“

„Wer in Österreich Glücksspiel anbietet, muss sich an unsere Regeln halten, den Spielerschutz gewährleisten und seine Abgaben bezahlen. So drängen wir illegale Anbieter zurück und sichern gleichzeitig Steuereinnahmen und faire Wettbewerbsbedingungen“, sagt der ÖVP-Finanzsprecher.

Zum Regierungsbeschluss und Glücksspielreformgesetz 2026 HIER

Das Online-Glücksspiel wird wegen Spielergefährdung und illegaler Plattformen neu und strenger geregelt, beschloss die Bundesregierung. Foto: Pixelio Aiki82
Das Online-Glücksspiel wird wegen Spielergefährdung und illegaler Plattformen neu und strenger geregelt, beschloss die Bundesregierung. Foto: Pixelio Aiki82
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