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„ID Austria” – Servicetour bringt 270.000 neue Registrierungen
Die ID-Austria-Servicetour war im Sommer 2026 in ganz Österreich unterwegs. Mit deutlichem Erfolg: Innerhalb von zwei Monaten stieg die Zahl der Registrierungen um rund 270.000 – ein Plus von neun Prozent gegenüber dem Vorjahreszeitraum.
Von Anfang Juli bis Ende August fanden österreichweit 110 Servicestopps statt, bei denen Bürgerinnen und Bürger ihre ID Austria vor Ort registrieren und aktivieren lassen sowie persönliche Beratung in Anspruch nehmen konnten. Zum Teil mit dabei war auch der zuständige Digitalisierungsstaatssekretär Alexander Pröll, der nun eine erfreuliche Bilanz zieht.
Das Amt kommt zu den Menschen
„Die ID Austria Servicetour hat auch heuer wieder gezeigt: Das Amt kommt zu den Menschen und nicht umgekehrt”, so Pröll. Die Tour machte in allen neun Bundesländern Halt und führte zu stark frequentierten Standorten – von Veranstaltungen und Märkten bis zu ausgewählten Unternehmensstandorten. Damit erhielten Bürgerinnen und Bürger schnell und ohne Terminvereinbarung Zugang zur ID Austria.
Deutlicher Zuwachs bei den Registrierungen
Parallel dazu stiegen die Registrierungszahlen deutlich: Mit 30. Juni 2026 gab es bundesweit rund sechs Millionen ID-Austria-Registrierungen, mit 1. September bereits fast 6,3 Millionen. Die steigenden Zahlen verdeutlichten „die hohe Akzeptanz der ID Austria als sicheren Zugang zu digitalen Verwaltungsservices”, heißt es aus dem Ressort.
Gemeinden als zentrale Partner für ID Austria
Ein besonderer Schwerpunkt lag heuer auf der Zusammenarbeit mit den Gemeinden: Innerhalb von zwei Monaten organisierten neun Gemeinden einen eigenen Servicetag. Diese Kooperation soll nun weiter ausgebaut werden – bis Jahresende will man möglichst viele Gemeinden dafür gewinnen, dauerhaft als ID-Austria-Registrierungsbehörde tätig zu sein. Langfristiges Ziel ist ein flächendeckendes Netz an Servicegemeinden, das eine ortsnahe Registrierung ermöglicht.