Wöginger als ÖAAB-Obmann bestätigt

August Wöginger Jakob Glaser

Der langjährige ÖVP-Sozialsprecher und oberösterreichische Abgeordnete August Wöginger wurde beim 29. Bundestag des Arbeiternehmerinnen- und Arbeitnehmerbundes (ÖAAB) als Obmann bestätigt. Mit 95,9 Prozent der Delegiertenstimmen erhielt Wöginger ein starkes Votum für die kommenden Jahre.

 

Wöginger-Votum für Leistung, Wohlstand und Zusammenhalt

Unter dem Titel „Gu(s)t für die Zukunft“ richtet der ÖAAB bei seinem Bundestag in Haag (NÖ) den Blick auf die Herausforderungen und Chancen der Arbeitswelt von morgen. Im Fokus stehen Leistung, soziale Sicherheit, faire Chancen und verlässliche Rahmenbedingungen – damit sich Leistung lohnt und Zusammenhalt Zukunft hat.

„Unser Land braucht auch in Zukunft Menschen, die Verantwortung übernehmen, anpacken und unseren Wohlstand sichern. Als ÖAAB wollen wir dafür die richtigen Rahmenbedingungen schaffen – für gute Arbeit, soziale Sicherheit und echte Chancen. Denn Zukunft entsteht nicht von selbst, sie wird von den Menschen gestaltet“, so August Wöginger in seiner Rede vor dem ÖAAB-Bundestag. Leistung schafft Wohlstand, Wohlstand schafft soziale Sicherheit und soziale Sicherheit schafft Zusammenhalt.

Und zur über die Linie des ÖAAB sagte Wögigner: „Wir sind für jene da, die sich selber helfen möchten, aber nicht können. Aber wir können jene nicht auf Dauer unterstützen, die sich selber helfen könnten, aber nicht wollen.“

„Ich danke den Delegierten für das Vertrauen. Unser Land braucht auch in Zukunft Menschen, die Verantwortung übernehmen, anpacken und unseren Wohlstand sichern. Als ÖAAB wollen wir dafür die richtigen Rahmenbedingungen schaffen – für gute Arbeit, soziale Sicherheit und echte Chancen“, so Wöginger nach seiner Wiederwahl.

 

Vorstand breit aufgestellt

Der Vorstand des ÖAAB ist breit aufgestellt, denn als Stellvertreterinnen und Stellvertreter kandidiert “ein Team mit dem Anspruch, soziale Kompetenz, Zusammenhalt und eine starke Vertretung der Interessen der Arbeitnehmerinnen und Arbeitnehmer zu verbinden”.  diese sind:

  • Romana Deckenbacher (Wien)
  • Christine Haberlander (Oberösterreich)
  • Veronika Marte (Vorarlberg)
  • Dominik Mainusch (Tirol)
  • Günther Ruprecht (Steiermark)
  • Christiane Teschl-Hofmeister (Niederösterreich)

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