SPร–-Bรผrgermeister Ludwig stellt sich zum Wien Energie Skandal immer noch nicht den Medien. Stattdessen muss Finanzstadtrat Peter Hanke (SPร–) die Notlage erklรคren, kann aber auch keine wesentlichen Fragen in der ZIB2 beantworten. Foto: Screenshot Zur-Sache/tvthek.orf.at

Causa Wien Energie: Auch am 3. Tag schweigt Ludwig

Schweigt nach wie vor zum milliardenschweren Desaster des Landesenergieversorgers Wien Energie: SPร–-Bรผrgermeister Michael Ludwig. Fotos: wien.gv.at/ C.Jobst/PID; iStock.at/ Alexpoison

Wien Energie braucht mehrere Milliarden Euro vom Bund

Die Wien Energie befindet sich in einer finanziellen Notlage. Nun melden sich der Klubobmann der Wiener Volkspartei, Markus Wรถlbitsch, und Landtagsprรคsident und Finanzsprecher Manfred Juraczka zu Wort. Foto: Wiener Volkspartei / Rainer Eckharter

Wien Energie โ€“ Ludwig taucht ab

Rund 200 Mio. Euro will der Bund den Lรคndern fรผr einen erweiterten Wohnkostenzuschuss zur Verfรผgung stellen, damit nur ein Fรผnftel der Mieter von Zinsanhebungen betroffen sind. Foto: Christian Hofer

Hat sich Wien Energie verspekuliert?

Zum Schulstart kรถnnen Kinder die Maske an den Nagel hรคngen. Auch auf die Testpflicht wird im neuen Schuljahr verzichtet. Treten Infektionen auf, kann die jeweilige Schule รผber MaรŸnahmen entscheiden. Foto: istock / Leonsbox.

Ein Schulstart wie frรผher

Gas und Strom werden stรคndig teurer, die Regierung berรคt รผber einen Preisdeckel. Bild: Imago/Sven Simon

Kanzler fordert europรคischen Strompreisdeckel

Rund 6 Mio. Nutzer hat die Online-Plattform FinanzOnline mittlerweile. Fรผr Staatssekretรคr Florian Tursky ist das eine Bestรคtigung seiner Ziele, Behรถrdenwege kรผnftig digital gestalten zu kรถnnen. Foto: BMJ / Antonio Nedic

6 Mio. User auf FinanzOnline

Konzert und Gedanken zum Gedenken an den Holocaust: Martin Engelberg in seinem aktuellen Podcast

Martin Engelberg: Analyse der Politik-Woche #57

รœberstunden sollten stรคrker als bisher steuerbegรผnstigt werden, fordert ร–VP-Klubobmann und Sozialsprecher August Wรถginger. Foto: Parlamentsdirektion / Thomas Topf

Wรถginger will 20 steuerfreie รœberstunden pro Monat

โ€žDas ist der Unterschied zwischen Volkspartei und der SPร–: Der Bund zeigt vor, wie rasche, nachhaltige und echte Entlastung fรผr die Menschen aussieht. Die Stadt Wien nimmt den Menschen jedoch mit der Verdoppelung der Fernwรคrmepreise und der automatischen Erhรถhung der Gebรผhren das Geld wieder wegโ€œ, so Landesparteiobmann Stadtrat Karl Mahrer. Foto: idil toffolo/ iStock

Mahrer: โ€žBund zahlt aus – Wien nimmt es rausโ€œ

Im dritten ORF-Sommergesprรคch prรคsentierte sich der FPร– Partei- und Klubobmann Herbert Kicklvon seiner wahren Seite. Neben verbalen Attacken auf die Interviewer und die Bundesregierung, โ€žbrillierteโ€œ er mit dem Vorschlag Gas in Niederรถsterreich mittels Fracking zu fรถrdern und gab sich als Putin-Versteher. Foto: ORF/Roman Zach-Kiesling

Kickl allein zuhaus

Zwischen der Veterinรคrmedizinischen Universitรคt Wien und dem Bundesheer besteht bereits eine รผber 40-jรคhrige Zusammenarbeit. Insbesondere im Bereich der Forschung von Militรคrhunden und Tragtieren sowie der Lebensmitteltechnologie konnten viele Projekte gemeinsam umgesetzt werden. Foto: HBF/Carina Karlovits

Kooperation zwischen ร–BH und Vetmed Wien