Innenpolitik

6 Mio. User auf FinanzOnline

Rund 6 Mio. Nutzer hat die Online-Plattform FinanzOnline mittlerweile. Für Staatssekretär Florian Tursky ist das eine Bestätigung seiner Ziele, Behördenwege künftig digital gestalten zu können. Foto: BMJ / Antonio Nedic

Seit 2003 gibt es das Online-Portal der Finanzverwaltung FinanzOnline. Insgesamt rund 6 Mio. User hat die Online-Plattform und ist aus dem österreichischen Alltag nicht mehr wegzudenken.

 

Digitale Angebote werden angenommen

Die auch international ausgezeichnete E-Government-Anwendung steht rund um die Uhr zur Verfügung und deckt sämtliche Kontakt- sowie Transaktionsmöglichkeiten mit der Finanzverwaltung ab: Von der Arbeitnehmerveranlagung bis hin zur elektronischen Bescheidzustellung – FinanzOnline macht es unter Wahrung des Datenschutzes schnell und unkompliziert möglich.

Auch der Staatssekretär für Digitalisierung im Finanzministerium, Florian Tursky, zeigt sich erfreut über die steigende Nutzerinnen und Nutzeranzahl von FinanzOnline. “Diese belegen klar, dass die Menschen die digitalen Angebote gerne annehmen. Mein Ziel ist es, die Verwaltung dorthin zu bringen, wo die Menschen sind und mit Anwendungen wie FinanzOnline sind wir auf einem guten Weg. Mein Anspruch ist es jedoch, fast alle Behördengänge bis 2024 auch digital anzubieten”, so der Staatssekretär, dessen Grundsatz es ist, die Verwaltung durch Digitalisierung und E-Government zu vereinfachen (Zur-Sache berichtete).

 

https://www.instagram.com/p/Chw1OVyMo3U/?utm_source=ig_web_copy_link

 

Stetige Steigerung der Nutzer

Die Nutzerzahlen von FinanzOnline steigen seit 2003 stetig. Während es 2017 rund 4,5 Mio. Nutzer gab, sind es nun rund 6 Mio. „Diese Entwicklung bezeugt eindeutig, dass die Menschen die simple Handhabung schätzen und bestärkt uns auch auf unserem weiteren Weg zu einer der – auch im Bereich Digitalisierung – besten Finanzverwaltungen der Welt”, zeigt sich der Finanzminister Magnus Brunner erfreut.

 

Anmeldung via ID-Austria

Die einfachste Möglichkeit, um sich auf www.finanzonline.at einzuloggen, erfolgt mittels ID Austria, die ein digitaler Ausweis im Internet ist und mit der zahlreiche Behördenwege bequem online und jederzeit erledigt werden können.

Rund 6 Mio. Nutzer hat die Online-Plattform FinanzOnline mittlerweile. Für Staatssekretär Florian Tursky ist das eine Bestätigung seiner Ziele, Behördenwege künftig digital gestalten zu können. Foto: BMJ / Antonio Nedic
Die ID Austria Servicetour durch Österreich zeigt sich als Erfolg. Im Sommer gab es über 270.000 Neuregistrierungen. Foto: BKA/Valentin Brauneis

„ID Austria” – Servicetour bringt 270.000 neue Registrierungen

Das Bundesheer verzeichnet mehr Zu- als Abgänge beim Personal. Nun startet eine Kaderausbildung mit mehr als 1.000 Soldaten. Foto: Bundesheer/Guenter Filzwieser

Personalplus beim Bundesheer: Über 1.000 Soldaten starten Kaderausbildung

Bei der Polizei wird auch 2026 kein Personal eingespart. Im Gegenteil. Mit 1.415 Neuaufnahmen wird ein Personal-Höchststand erreicht. Foto: iStock / FotoGablitz

Mehr als 900 neue Polizisten in Ausbildung: Polizei setzt Rekrutierungsoffensive fort

Auch im Gasspeicher Haidach füllen sich die Pegelstände der strategischen Gasreserven. Foto: RAG / steve.haider.com

Minus 59 Prozent: Strategische Gasreserve wird deutlich billiger

Demokratie schützen und dem Politischen Islam entgegentreten: In interviews markierte Bundeskanzler Christian Stocker die Grenzen der Religionsfreiheit (Symbol-Bild: Sultan Ahmed-Moschee, Instanbul) Foto: pixelio / Brüggemann

Wo die Grenze zum Politischen Islam verläuft

August Wöginger Jakob Glaser

Wöginger als ÖAAB-Obmann bestätigt