Regierung

Schulterschluss zwischen Politik und Wirtschaft für mehr Investitionen in Europa. Die "Made in Europe - Deklaration" im Umfang von 67 Milliarden Euro wurde im Kanzleramt unterzeichnet. Foto: Jakob Glaser

67 Milliarden Euro Beschaffung als Hebel für heimische Betriebe

Kanzler Christian Stocker fordert, den Vorschlag der irischen Präsidentschaft für den EU-Finanzrahmen zu senken. Der EU-Gipfel berät diese Woche auch über die Urkaine und Sanktionen gegen Russland. (im Bild Irlands Außenministerin Helen McEntee und EU-Außenbeauftragte Kaja Kallas). Foto: EU

Kanzler mit Rotstift im Gepäck zum EU-Gipfel

Ein Wirtschaftspaket samt Sanierungsoffensive im Ausmaß von 500 Millionen Euro soll neue Wachstumsimpulse auslösen. Foto: iStock/Serhii Bilohubets

Kanzler Stocker will mit 500 Millionen Euro Paket Wirtschaft auf Wachstumskurs bringen

Eine Novelle der Gewerbeordnung soll eine reihe von Bürokratiehürden abbauen. Foto: iStock/DesignRage

Gewerbeordnung wird ausgemistet: 5.000 Vor-Ort-Kontrollen sollen wegfallen

Der Wehrdienst wird nach dem Modell 6+1+2 verlängert, beschloss die Bundesregierung. Foto: Bundesheer

Wehrdienstreform stärkt Bundesheer, Miliz und Zivildienst

Bundeskanzler Christian Stocker drängt (ÖVP) auf Stabilität in der Regierungsarbeit. Vizekanzler Andreas Babler (SPÖ) wird von seiner Partei zum Jahreswechsel abgelöst. Foto: BKA / Florian Schrötter

Stocker setzt auf Stabilität und Regierungskurs

Die Entnahme hoher Mengen an Grundwasser wird ab 2029 registriert, kündigt Umweltminister Norbert Totschnig (mit Abg. Michael Bernhard und Abg. Julia Herr) an. Foto: MLUK Rene Hemerka

Nach der Dürre: Hohe Wasserentnahme wird registriert

Österreich setzt weiter auf den Ausbau von Wasserstoff. Foto: istock/Mesh Cube

Bis zu 200 Millionen Euro: Österreich setzt bei der Europäischen Wasserstoffbank nach

Künstliche Intelligenz wird Arbeit ersetzen – doch ein verantwortungsvoller Einsatz von KI soll in der neuen Strategie entworfen werden. Pixabay/Chatura Nuranda

Pröll treibt KI-Strategie voran – und drängt auf globalen Dialog

"Haft in der Heimat" soll in Zukunft möglich sein. Die Regierung schickt eine Gesetzesnovelle auf den parlamentarischen Weg. Foto: iStock/Elmar Gubisch

„Haft in der Heimat” als essenzieller Teil eines harten und gerechten Asylsystems