FΓΌr welche Aufgaben und Arbeiten kann kΓΌnstliche Intelligenz menschliche Arbeitskraft ersetzen? Der drΓ€ngenden Frage sollte mit SouverΓ€nitΓ€t begegnet werden, argumentiert Rudolf Taschner. Foto (mit KI-Hilfe erstellt): ccnull.de / Marco Verch

KΓΌnstliche Intelligenz – Fortschritt und SouverΓ€nitΓ€t

Herbert Kickl vereinbarte 2024 mit Ungarns damaligem Premier Viktor OrbΓ‘n die – staatlich und rechtlich vΓΆllig bedeutungslose – β€žWiener ErklΓ€rungβ€œ. Mit der Niederlage Orbans bei Ungarns Parlamentswahl ist deren β€žAllianz der Patriotenβ€œ abgewΓ€hlt. Foto: fpoe.at, 2024

Kickls Hilfe fΓΌr OrbΓ‘n krachend gescheitert

Die umfangreichen Maßnahmen gegen illegale Migration wirken: Die Schleppermafia meidet Γ–sterreich, gibt das Innenministerium bekannt. Foto: pixelio/Oliver Weber

Asylpakt biegt in die Zielgerade

FΓΌr Ungarn und Europa sieht Reinhold Lopatka nach der Wahl eine Chance. Foto: EP

Lopatka sieht in OrbΓ‘n-Abwahl Chance fΓΌr Ungarn und Europa

Γ–VP-General Nico Marchetti nΓΌtzte das Ergebnis der Ungarn Wahl fΓΌr eine Abrechnung mit der FPΓ– und Herbert Kickl. Foto: Jakob Glaser

Nach Ungarn-Wahl: Marchetti rechnet mit Kickl ab

Treffen und politische GesprΓ€che anlΓ€sslich MΓΌnchener Sicherheitskonferenz im Februar 2026: Peter Magyar und Christian Stocker. Foto: Christopher Dunker

Stocker gratuliert Magyar und begrüßt Machtwechsel

Mit seinem BΓΌndnis TISZA gewann Peter Magyar am 12.April (Bild) bei der Parlamentswahl in Ungarn eine Zwei-Drittel-Mehrheit. Magyar kommt nΓ€chste Woche zu Kanzler Stocker nach Wien. Foto: Imago-SOPA

Ungarn wechselt auf Kurs pro Europa: Peter Magyar siegt bei Parlamentswahl

Die Schadstoffe in der Luft ΓΌber Γ–sterreich gehen zurΓΌck. Umweltminister Norbert Totschnig setzt auf weitere Maßnahmen wie den Ausbau erneuerbarer Energien (Bild: Kraftwerk Kaprun) und umweltfreundliche MobilitΓ€t. Foto: Verbund

Luft ΓΌber Γ–sterreich enthΓ€lt weniger Schadstoffe

FΓΌr wesentliche BeschlΓΌsse ist im EuropΓ€ischen Rat (Regierungschefs) und im Rat der EuorpΓ€ischen Union (Ministerinnen und Minister) Einstimmigkeit erforderlich. FΓΌr Beitritte soll dies so bleiben, bekrΓ€ftigt Kanzler Christian Stocker. Foto: EU

Kanzler Stocker bleibt dabei: Neue EU-Aufnahmen nur einstimmig