4,5 Millionen Euro Investition in Tiroler Health Hub

Foto: iStock.at/ alvarez
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In Tirol arbeiten rund 11.000 Menschen im Life Science-Sektor. Diese Unternehmen erwirtschaften einen Umsatz von 2,25 Milliarden Euro im Jahr. Im Jahr 2019 wurden aus Tirol Produkte im Wert von 13,2 Milliarden Euro exportiert. Insgesamt sind knapp ein Viertel der Exporte auf den Pharmabereich zurückzuführen. Nun sollen mit dem Projekt „Health Hub Tirol“ weitere Innovationen in diesem Bereich ermöglicht werden.

 

Life Science Standort Tirol

„Tirol positioniert sich seit Jahren als Standort für Life Sciences. Das hat auch mit den guten Voraussetzungen in unserem Land zu tun: Tirol verfügt über ein hervorragendes universitäres Umfeld, international tätige Leitbetriebe und Start-ups. Aufgrund der großen wirtschaftlichen Bedeutung des Sektors und weil sein Erfolg unmittelbar mit jenem des Gesundheitsstandortes verknüpft ist, wird die Tiroler Landesregierung dieses Stärkefeld künftig kräftig unterstützen – und zwar mit Hilfe des Projekts ‚Health Hub Tirol‘, für das in Summe 4,5 Millionen Euro bereitgestellt werden“, betont Tirols Landeshauptmann Günther Platter (ÖVP) bei der Vorstellung des Projektes.

 

Foto: Land Tirol/Pichler

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Was ist ein „Health Hub“?

Der vom Land Tirol finanzierte „Health Hub“ setzt sich konkret aus vier Elementen zusammen:

  1. Infrastruktur – etwa Labor- und Büroräumlichkeiten
  2. Förderungen – pro Projekt max. 800.000 Euro für eine Dauer von 3 Jahren
  3. Services – etwa die Finanzierungsberatung
  4. Kapital – Zugang zum Investorennetzwerk der Standortagentur Tirol mit eigenem Life Science Fonds

 

Ziele

Der Health Hub wird in Innsbruck realisiert und soll maßgeblich dazu beitragen, dass sich in Zukunft weitere Life Science-Unternehmen in Tirol ansiedeln. Die Abwicklung des Projektes wird durch die Standortagentur Tirol erfolgen. Aufgrund der Nähe zu den Universitäten und Hochschulen sowie den Tirol Kliniken und den bereits ansässigen, renommierten Unternehmen wie MED-L oder Bonorica ist die Landeshauptstadt Innsbruck als Standort gewählt worden.

 

Foto: Land Tirol/Pichler

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Unterstützung durch internationalen Experten

„Erfreulicherweise ist es gelungen, den international renommierten Wissenschaftler Josef Penninger für das Projekt ‚Health Hub Tirol‘ zu gewinnen. Am Standort Innsbruck wird er künftig mit seinem Team an Medikamenten- und Behandlungsmöglichkeiten zum Thema Diabetes forschen. Als Land Tirol freut es uns außerordentlich, dass Prof. Penninger seine Forschungsprojekte von Tirol aus verfolgen wird – das zeugt davon, dass unser Standort auch international konkurrenzfähig ist und das Projekt ‚Health Hub Tirol‘ international attraktiv ist“, so LH Platter und Wirtschaftslandesrätin Patricia Zoller-Frischauf (ÖVP). Professor Penninger wird am Standort Innsbruck zwei Projekte vorantreiben.

4,5 Millionen Euro Investition in Tiroler Health Hub

Foto: iStock.at/ alvarez
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In Tirol arbeiten rund 11.000 Menschen im Life Science-Sektor. Diese Unternehmen erwirtschaften einen Umsatz von 2,25 Milliarden Euro im Jahr. Im Jahr 2019 wurden aus Tirol Produkte im Wert von 13,2 Milliarden Euro exportiert. Insgesamt sind knapp ein Viertel der Exporte auf den Pharmabereich zurückzuführen. Nun sollen mit dem Projekt „Health Hub Tirol“ weitere Innovationen in diesem Bereich ermöglicht werden.

 

Life Science Standort Tirol

„Tirol positioniert sich seit Jahren als Standort für Life Sciences. Das hat auch mit den guten Voraussetzungen in unserem Land zu tun: Tirol verfügt über ein hervorragendes universitäres Umfeld, international tätige Leitbetriebe und Start-ups. Aufgrund der großen wirtschaftlichen Bedeutung des Sektors und weil sein Erfolg unmittelbar mit jenem des Gesundheitsstandortes verknüpft ist, wird die Tiroler Landesregierung dieses Stärkefeld künftig kräftig unterstützen – und zwar mit Hilfe des Projekts ‚Health Hub Tirol‘, für das in Summe 4,5 Millionen Euro bereitgestellt werden“, betont Tirols Landeshauptmann Günther Platter (ÖVP) bei der Vorstellung des Projektes.

 

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Was ist ein „Health Hub“?

Der vom Land Tirol finanzierte „Health Hub“ setzt sich konkret aus vier Elementen zusammen:

  1. Infrastruktur – etwa Labor- und Büroräumlichkeiten
  2. Förderungen – pro Projekt max. 800.000 Euro für eine Dauer von 3 Jahren
  3. Services – etwa die Finanzierungsberatung
  4. Kapital – Zugang zum Investorennetzwerk der Standortagentur Tirol mit eigenem Life Science Fonds

 

Ziele

Der Health Hub wird in Innsbruck realisiert und soll maßgeblich dazu beitragen, dass sich in Zukunft weitere Life Science-Unternehmen in Tirol ansiedeln. Die Abwicklung des Projektes wird durch die Standortagentur Tirol erfolgen. Aufgrund der Nähe zu den Universitäten und Hochschulen sowie den Tirol Kliniken und den bereits ansässigen, renommierten Unternehmen wie MED-L oder Bonorica ist die Landeshauptstadt Innsbruck als Standort gewählt worden.

 

Foto: Land Tirol/Pichler

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Unterstützung durch internationalen Experten

„Erfreulicherweise ist es gelungen, den international renommierten Wissenschaftler Josef Penninger für das Projekt ‚Health Hub Tirol‘ zu gewinnen. Am Standort Innsbruck wird er künftig mit seinem Team an Medikamenten- und Behandlungsmöglichkeiten zum Thema Diabetes forschen. Als Land Tirol freut es uns außerordentlich, dass Prof. Penninger seine Forschungsprojekte von Tirol aus verfolgen wird – das zeugt davon, dass unser Standort auch international konkurrenzfähig ist und das Projekt ‚Health Hub Tirol‘ international attraktiv ist“, so LH Platter und Wirtschaftslandesrätin Patricia Zoller-Frischauf (ÖVP). Professor Penninger wird am Standort Innsbruck zwei Projekte vorantreiben.