FABIAN – Familienbeihilfe unkompliziert

Foto: iStock.com/ vgajic
Foto: iStock.com/ vgajic

„Gerade in Krisenzeiten müssen Familien entlastet werden“, so der gemeinsame Tenor von Familienministerin Susanne Raab und Finanzminister Gernot Blümel (beide ÖVP) bei der Vorstellung von FABIAN. Seit März ist die Antragstellung der Familienbeihilfe in FinanzOnline vereinfacht möglich. Zudem wird das „Once-Only“-Verfahren weiter ausgebaut.

 

4,1 Milliarden Familienbeihilfe in 2020

Das neuen Programm FABIAN des Finanzministeriums steht für „Familienbeihilfeinformationen“ und hat zum Ziel, die Familienbeihilfe für die rund 1,1 Millionen Familien in Österreich so unkompliziert wie möglich zu gestalten. Bereits seit Mai 2015 wird die Familienbeihilfe automatisch und antragslos überwiesen.

Im Pandemie-Jahr 2020 wurden insgesamt 4,1 Milliarden Euro an Familienbeihilfe ausbezahlt. Die Bearbeitungsdauer der Anträge lag durchschnittlich bei 27 Tagen.

 

© Parlamentsdirektion / Thomas Topf

© Parlamentsdirektion / Thomas Topf

 

„Once-Only“-Prinzip bis Ende 2022

FABIAN ermöglicht es in Zukunft unterschiedlichste Datenquellen zu bündeln. So sollen etwa Familien nicht überall – ob in Behörden, Schulen oder Verwaltung – ihre Daten neu bekannt geben müssen. Dieser Austausch der Daten zwischen den Behörden soll tagesaktuell passieren.

Finanzminister Blümel dazu: „Einen wichtigen Schritt sind wir schon gegangen: Der tägliche Abgleich der Finanzverwaltung mit dem zentralen Melderegister ermöglicht es FABIAN aktuelle Meldedaten zu verarbeiten. So werden wir beispielsweise die Rücksendungsquote wegen Unzustellbarkeit drastisch reduzieren und auch unsere Bearbeitungszeiten stark verkürzen können“

Die wesentlichen Schnittstellen zu Schulen, Universitäten und Lehrstellen sollen bis Ende 2022 umgesetzt werden. Wichtige Informationen – wie beispielsweise der Erhalt der Familienbeihilfe – sollen dann automatisiert zwischen den Behörden weitergegeben werden. Familienministerin Raab betont, dass „Mütter und Väter so von mühsamer Bürokratie entlastet werden“.

 

©-Parlamentsdirektion-Johannes-Zinner

©-Parlamentsdirektion-Johannes-Zinner

FABIAN – Familienbeihilfe unkompliziert

Foto: iStock.com/ vgajic
Foto: iStock.com/ vgajic

„Gerade in Krisenzeiten müssen Familien entlastet werden“, so der gemeinsame Tenor von Familienministerin Susanne Raab und Finanzminister Gernot Blümel (beide ÖVP) bei der Vorstellung von FABIAN. Seit März ist die Antragstellung der Familienbeihilfe in FinanzOnline vereinfacht möglich. Zudem wird das „Once-Only“-Verfahren weiter ausgebaut.

 

4,1 Milliarden Familienbeihilfe in 2020

Das neuen Programm FABIAN des Finanzministeriums steht für „Familienbeihilfeinformationen“ und hat zum Ziel, die Familienbeihilfe für die rund 1,1 Millionen Familien in Österreich so unkompliziert wie möglich zu gestalten. Bereits seit Mai 2015 wird die Familienbeihilfe automatisch und antragslos überwiesen.

Im Pandemie-Jahr 2020 wurden insgesamt 4,1 Milliarden Euro an Familienbeihilfe ausbezahlt. Die Bearbeitungsdauer der Anträge lag durchschnittlich bei 27 Tagen.

 

© Parlamentsdirektion / Thomas Topf

© Parlamentsdirektion / Thomas Topf

 

„Once-Only“-Prinzip bis Ende 2022

FABIAN ermöglicht es in Zukunft unterschiedlichste Datenquellen zu bündeln. So sollen etwa Familien nicht überall – ob in Behörden, Schulen oder Verwaltung – ihre Daten neu bekannt geben müssen. Dieser Austausch der Daten zwischen den Behörden soll tagesaktuell passieren.

Finanzminister Blümel dazu: „Einen wichtigen Schritt sind wir schon gegangen: Der tägliche Abgleich der Finanzverwaltung mit dem zentralen Melderegister ermöglicht es FABIAN aktuelle Meldedaten zu verarbeiten. So werden wir beispielsweise die Rücksendungsquote wegen Unzustellbarkeit drastisch reduzieren und auch unsere Bearbeitungszeiten stark verkürzen können“

Die wesentlichen Schnittstellen zu Schulen, Universitäten und Lehrstellen sollen bis Ende 2022 umgesetzt werden. Wichtige Informationen – wie beispielsweise der Erhalt der Familienbeihilfe – sollen dann automatisiert zwischen den Behörden weitergegeben werden. Familienministerin Raab betont, dass „Mütter und Väter so von mühsamer Bürokratie entlastet werden“.

 

©-Parlamentsdirektion-Johannes-Zinner

©-Parlamentsdirektion-Johannes-Zinner