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Die Chronologie der Aktenlieferung

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Die Aktenlieferung des Finanzministeriums an das Parlament ist Gegenstand heftiger Kontroversen, doch das Ressort war stets um korrekte Vorgangsweise bemüht. Der Präsident der Finanzprokuratur, Dr. Wolfgang Peschorn, hat es in einem Interview jüngst klar ausgedrückt: „Der Verfassungsgerichtshof weiß, dass wir uns bemüht haben.“ Das ist die Antwort eines der höchstrangigen Juristen, denn die Finanzprokuratur ist die Anwältin der Republik. Und tatsächlich zeigt sich, dass seitens des Bundesministeriums für Finanzen stets daran gedacht war, den Aufforderungen nach Aktenlieferung an das Parlament zu entsprechen, allerdings in einer jeweils konkret festzulegenden und alle rechtlichen Aspekte berücksichtigenden Form. Genau deswegen gab es eine Reihe von Gesprächen zwischen dem Finanzministerium, den Mitgliedern des Untersuchungsausschusses und dem Verfassungsgerichtshof. Den Ablauf zeigt die von Zur-Sache.at erstellte Übersicht:

Sondersitzung des Nationalrats am Montag

Der Nationalrat tritt am Montag, 17. Mai zu einer Sondersitzung zusammen. Bei dieser kann es zu einer dringlichen Anfrage an den Bundesminister für Finanzen, Gernot Blümel, kommen. Das Bundesministerium hat jedenfalls die Akten wie gefordert und vom Verfassungsgerichtshof formuliert bereits geliefert.

 

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Für welche Aufgaben und Arbeiten kann künstliche Intelligenz menschliche Arbeitskraft ersetzen? Der drängenden Frage sollte mit Souveränität begegnet werden, argumentiert Rudolf Taschner. Foto (mit KI-Hilfe erstellt): ccnull.de / Marco Verch

Künstliche Intelligenz – Fortschritt und Souveränität

Lesen bildet - aber Bildung und Ausbildung sollten unterschieden werden, schreibt Rudolf Taschner in seinem Essay "Bildung - ein Missverständnis". Fotos: ÖNB / Klaus Pichler

Rudolf Taschner: “Bildung – ein Missverständnis”

Was kann und was soll Künstliche Intelligenz? Rudolf Taschner, Mathematiker und Wissenschaftssprecher der ÖVP, erläutert in einem Essay, worum es geht. Foto: Pixabay / AllThatChessNow, ai-generated

Was kann und was soll Künstliche Intelligenz

Rudolf Taschner zieht eine positive Zwischenbilanz: Die Lehrerausbildung wird in Österreich nach vielen Jahren reformiert Das wirkt, denn der Lehrermangel ist gemildert. Foto: istock/skynasher

Taschner zu den Früchten der Bildungspolitik: Mangel an Lehrern gemildert

In seinem Gastbeitrag für Zur-Sache spricht sich Oecolution Geschäftsführer Christian Tesch für Investitionen in den Ausbau der Wasserstoffinfrastruktur in Österreich aus. Foto: istock/gettinthere

Österreich könnte beim Wasserstoff zum europäischen Drehkreuz werden

Wissenschaft ermöglich ständig wachsenden Wohlstand für alle, sagt der Wissenschaftler und Bildungssprecher der ÖVP, Rudolf Taschner. Er erläutert die Wege zu einer guten Wissenschaft, warnt vor Abwegen und appelliert an die Wissenschaftspolitik. Foto: Infineon (Linz)

Rudolf Taschner über Wissenschaftspolitik – Wege und Abwege