Bundesländer

Hochwasser, Blackout, Cybercrime: richtig für Krisen vorsorgen

Jahr für Jahr werden Teile Österreichs von Muren und Hochwasser heimgesucht. Aber auch Cyberangriffe oder Blackouts zählen immer mehr zu einer möglichen Bedrohung, die größere Krisen auslösen könnten. www.zivilschutz.at möchte nun verstärkt die Bevölkerung aufklären. Foto: istock / Harald Schmidt

Mit einer Informationsoffensive und einer neuen Homepage will der Zivilschutzverband verstärkt die Bevölkerung über potentielle Krisen und entsprechende Verhaltensweisen aufklären.

Gerade in diesen Tagen häufen sich wieder Meldungen von Vermurungen, Hochwasser sowie Keller und Häuser, die unter Wasser stehen. Auch bei Diskussionen um die Energiesicherheit fällt immer öfter das Wort „Blackout“. Der Österreichische Zivilschutzverband ist seit über 60 Jahren Ansprechpartner für die Bevölkerung und öffentliche Einrichtungen im Bereich der Krisenvorsorge. Nun ist der Verband mit einer neu gestalteten Plattform zivilschutz.at mit noch mehr Service im Internet vertreten. Der Bevölkerung in Österreich steht somit eine einheitliche neue Anlaufstelle für alle Bereiche der Krisenvorsorge zur Verfügung.

 

Downloadmaterial, Notrufnummern und Sirenensignale

Neben kompakten Informationen zu wichtigen und aktuellen Themen wie „Blackout“, „krisensicherer Haushalt“ und „Strahlenschutz“, werden im Laufe der nächsten Monate auch Bereiche wie „Cybercrime“ oder „Hochwasser“ behandelt. Die Website bietet darüber hinaus auch einen Überblick über die wichtigsten Notrufnummern, eine Erklärung der in Österreich bundesweit gültigen Sirenensignale und umfangreiches Downloadmaterial.

„Der österreichische Zivilschutzverband ist der Partner, wenn es um wichtige Themen wie Krisenvorsorge geht – mit der neuen Website werden wichtige Informationen für die Bevölkerung kompakt, umfassend und interessant bereitgestellt“, sagte Innenminister Gerhard Karner. „Mit der neuen Website bietet der Zivilschutzverband ein Mehr an Service und Infos – im Sinne seines Auftrags, für die Bevölkerung und öffentliche Institutionen Ansprechpartner zu sein“, ergänzte Andreas Hanger, Präsident des Zivilschutzverbandes.

Jahr für Jahr werden Teile Österreichs von Muren und Hochwasser heimgesucht. Aber auch Cyberangriffe oder Blackouts zählen immer mehr zu einer möglichen Bedrohung, die größere Krisen auslösen könnten. www.zivilschutz.at möchte nun verstärkt die Bevölkerung aufklären. Foto: istock / Harald Schmidt
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