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Korrektur grober FPÖ-Fakes

Josef Moosbrugger, Präsident der Landwirtschaftskammer, sorgt für Korrektur falscher FP-Aussagen. Foto: LKÖ, Jung-Leithner

Mit Korrekturen und sachlich richtigen Darstellungen treten Mandatare der ÖVP den jüngsten Fake News der FPÖ entgegen und sorgen für korrekte Information.

 

Dürrehilfen kommen aus Bundeshaushalt

So stellte der Präsident der Landwirtschaftskammer, Josef Moosbrugger, fest, dass die Dürrehilfen für Bauern aus dem Bundeshaushalt bezahlt werden (die FPÖ hatte irreführend gemeint, die Bauern zahlen die Dürrehilfen). In Wirklichkeit geht es, so Moosbrugger, um jene Bundesmittel, die für die bäuerliche Sozialversicherung bereit gestellt werden.

„Das Geldvolumen für das Gesamtpaket kommt – über fünf Jahre verteilt – von Bundeszuschüssen, die derzeit nicht für die laufenden Budgets der Sozialversicherung gebraucht werden und nun vorübergehend reduziert werden. Damit ist klargestellt: Das ist kein Bauerngeld, sondern es wird der Bundeszuschuss vorübergehend für fünf Jahre um jeweils 50 Mio. Euro reduziert“, erklärte Moosbrugger.

Abg. Laurenz Pöttinger, ÖVP-Energiesprecher: Die FPÖ macht es sich zu einfach. Die Stromversorgung Österreichs ist sicher. Foto: Johannes Zinner

Abg. Laurenz Pöttinger: Stromversorgung Österreichs ist sicher. Foto: Johannes Zinner

Korrektur der FP-Aussagen zu Strom

Mit dem Hinweis auf die verlässliche Stromversorgung Österreichs trat wiederum ÖVP-Energiesprecher Laurenz Pöttinger der „parteipolitischen Panikmache“ zweier FPÖ-Abgeordneter entgegen. Diese hatten wegen der sommerbedingten geringeren Wasserkraft im Juli – irrig – von einer Auslandsabhängigkeit gesprochen.

„Wer aus einer einzelnen Monatsbilanz eine grundsätzliche Debatte über die Versorgungssicherheit Österreichs ableitet, macht es sich zu einfach“ stellte Pöttinger dazu fest. Stromflüsse unterliegen Schwankungen und finden in einem europäischen Strommarkt statt. „Österreich verfügt über eine der verlässlichsten Stromversorgungen Europas. Entscheidend ist, dass wir diese Stärke weiter absichern – mit heimischer Erzeugung, leistungsfähigen Netzen, Speichern und ausreichend gesicherter Leistung.“

Der Sommer habe gezeigt, dass einzelne Technologien wetterbedingt starken Schwankungen unterliegen können, erläuterte Pöttinger in einer Korrektur. „Deshalb brauchen wir einen breiten und resilienten Erzeugermix aus Photovoltaik, Windkraft, Wasserkraft oder anderen erneuerbaren Energieformen. Dazu kommen leistungsfähige Netze und ausreichend Speicher. Nur das Zusammenspiel aller Technologien schafft Versorgungssicherheit und macht uns weniger abhängig von Importen.“

Josef Moosbrugger, Präsident der Landwirtschaftskammer, sorgt für Korrektur falscher FP-Aussagen. Foto: LKÖ, Jung-Leithner
Josef Moosbrugger, Präsident der Landwirtschaftskammer, sorgt für Korrektur falscher FP-Aussagen. Foto: LKÖ, Jung-Leithner
Joachim Schnabel, Verkehrssprecher der ÖVP, nennt die Kriterien für die ÖBB-Reform. Ein Gesetzesentwurf liegt vor, die Koalition beginnt Verhandlungen. Ebenfalls gestartet sind die Testfahrten des neuen italienischen Hochgeschwindigkeitszuges Frecciarossa in Tirol und auf der Weststrecke. Foto: Italotreno

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Hinrichtungen im Iran rufen die Parlamentsparteien auf den Plan. Sie fordern einen sofortigen Stopp von Teheran. Foto: istock/BornaMir

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Der neue Generalsekretär der ÖVP, Markus Gstöttner ruft in Sachen Wehrdienstreform die Opposition zum Schulterschluss auf. Foto: Jakob Glaser

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„Farbe bekennen”: ÖVP nimmt FPÖ bei Wehrdienstreform in die Pflicht

Tausende Personen haben zu Fuß oder schwimmend von Marokko aus die auf dem afrikanischen Kontinent gelegene spanische Exklave Ceuta erreicht. Dort wurde der Notstand ausgerufen. Foto: IMAGO - Marcos Moreno

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