Parlament

430 Millionen Hilfspaket für Wirtschaft, Sport, Kunst & Kultur

Foto: iStock.com/ Nastasic

Die Bundesregierung hat ein weiteres Hilfspaket in Summe von 430 Millionen Euro präsentiert. Mit diesem Maßnahmenpaket werden die Branchen Gastronomie- und Tourismusbetriebe, Sport, Wirtschaft sowie Kunst und Kultur unterstützt. Sie wurden besonders hart von der Krise getroffen.

 

Tourismus, Gastro & Wirtschaft

Zehntausende Betriebe haben seit November geschlossen. Die Mitarbeiter, die sich momentan in Kurzarbeit befinden, bekommen 825 Euro Netto als Zuschuss zu den angehäuften Urlaubsansprüchen. Mitarbeiter in trinkgeldintensiven Branchen erhalten noch zusätzlich 175 Euro (netto). Insgesamt profitieren davon rund 20.000 Betriebe mit ihren 150.000 Mitarbeitern in ganz Österreich. Die Förderungen und Hilfen in Summe von 140 bis 150 Millionen sollen bis März ausgezahlt werden.

Zusätzlich wird noch der Ausfallsbonus für 60.000 Unternehmen im Land um 230 Millionen Euro aufgestockt.

 

Schanigärten

Die Gast- und Schanigärten dürfen voraussichtlich mit Ende März öffnen. Hier wird es für etwa 1.250 Projekte Förderungen um rund 10 Millionen Euro geben. Klein- und Kleinstunternehmen können Zuschüsse in Höhe von 20 % sowie mittlere Unternehmen in Höhe von 10 % beantragen. Maximal gibt es 20.000 Euro pro Betrieb.

 

Sport & Kultur

Zusätzlich wird es rund 9 Millionen Euro im Sport für Mitgliedschaftsförderung und 20 Millionen Euro für Kunst und Kulturbetriebe geben.

Foto: iStock.com/ Nastasic
Foto: iStock.com/ Nastasic
Joachim Schnabel, Verkehrssprecher der ÖVP, nennt die Kriterien für die ÖBB-Reform. Ein Gesetzesentwurf liegt vor, die Koalition beginnt Verhandlungen. Ebenfalls gestartet sind die Testfahrten des neuen italienischen Hochgeschwindigkeitszuges Frecciarossa in Tirol und auf der Weststrecke. Foto: Italotreno

Nagelprobe für ÖBB-Reform: Wettbewerb und Nahverkehr

Josef Moosbrugger, Präsident der Landwirtschaftskammer, sorgt für Korrektur falscher FP-Aussagen. Foto: LKÖ, Jung-Leithner

Korrektur grober FPÖ-Fakes

Die Nähe zu Rechtsextremen und Identitären macht die Kickl-FPÖ zum Sicherheitsrisiko, stellt ÖVP-Klubchef Ernst Gödl fest. Foto: Screenshot FP-TV

Kickl-FPÖ bleibt wegen Rechtsextremismus ein Sicherheitsrisiko

Hinrichtungen im Iran rufen die Parlamentsparteien auf den Plan. Sie fordern einen sofortigen Stopp von Teheran. Foto: istock/BornaMir

Alle fünf Parlamentsparteien fordern Teheran zum Stopp der Hinrichtungen auf

Der neue Generalsekretär der ÖVP, Markus Gstöttner ruft in Sachen Wehrdienstreform die Opposition zum Schulterschluss auf. Foto: Jakob Glaser

Wehrdienstreform: Gstöttner mit Einladung an FPÖ und Grüne

Die ÖVP nimmt in Sachen Wehrdienstreform die FPÖ in die Pflicht. Foto: BMLV/Minich

„Farbe bekennen”: ÖVP nimmt FPÖ bei Wehrdienstreform in die Pflicht