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Drohnenwall soll Europas Osten schützen

Die Bedrohung Europas hat sich mit Russlands Angriff auf die Ukraine verschärft, nun soll ein Drohnenwall im Osten Europa schütze (Bild: Luftraumüberwachung in Österreich). Foto: BMLV

Nach drei Jahren ständiger Angriffe Russlands auf die Ukraine gibt die EU eine weitere Antwort: Neue Kredite an die Ukraine und ein Drohnenwall im Osten als eine von mehreren Antworten auf die Bedrohungen.

 

Aufrüstung mit Drohnen

Die Erklärung zur Sicherheit nach dem Treffen der Europäischen Politischen Partnerschaft umfasst drei wesentliche Punkte, wie Präsidentin Von der Leyen sagte:

Kooperation des Militärs

Die militärischen Fähigkeit der Mitgliedstaaten sind unterschiedlich zugeordnet, also der NATO, der EU, der UNO oder Koalitionen der Willigen. Bis 2030 sollen diese Truppen fähig sein, zu kooperieren.

Drohnenwall

Ein Drohnenwall ist Teil der „Eastern Flank Watch“, um Bedrohungen an der östlichen Grenze zu begegnen.

Tech-Allianzen

Neue Tech-Allianzen sollen die europäische Verteidigungsindustrie leistungs- und widerstandsfähiger sowie innovativer machen.

 

Rahmenplan in zwei Wochen fix

Dem Rat soll in zwei Wochen das vollständige Rahmendokument vorgelegt werden, kündigte Von der Leyen in der gemeinsamen Erklärung mit Rats-Präsidentin Mette Frederiksen und Präsident Costa an.

Die Ukraine erhält zwei Milliarden, um Drohnen zu bauen. Diese Gelder sind Kredite, die von der Ukraine bezahlt werden, sobald Russland die Reparationen entrichtet: Der Täter muss zur Verantwortung gezogen werden.

Die Bedrohung Europas hat sich mit Russlands Angriff auf die Ukraine verschärft, nun soll ein Drohnenwall im Osten Europa schütze (Bild: Luftraumüberwachung in Österreich). Foto: BMLV
Die Bedrohung Europas hat sich mit Russlands Angriff auf die Ukraine verschärft, nun soll ein Drohnenwall im Osten Europa schütze (Bild: Luftraumüberwachung in Österreich). Foto: BMLV
Kanzler Friedrich Merz lädt Amtskollegen wie Christian Stocker (Bild: vorjähriges Treffen) zu Gesprächen über einen sparsameren EU-Haushalt nach Berlin. Foto: Florian Schrötter

Kanzler: Mehr EU-Beamte “ist absurd”

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700 Jugendliche beraten ihre und Europas Zukunft

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Mit Abschiebezentren soll Europa wieder „Herr im eigenen Haus” werden

Betonten die gemeinsame Zusammenarbeit. Kanzler Christian Stocker traf am Montag in Ankara Recep Erdoğan. Foto: BKA/Christopher Dunker

Stocker in Ankara: „Die europäischen Fehler von 2015 dürfen sich nicht wiederholen”

In Ankara, Hauptstadt der Türkei, trifft am Montag Bundeskanzler Christian Stocker auf Präsident Recep Erdogan. Foto: iStock/komyvgory

1,2 Milliarden zusätzliches Exportpotenzial: Stocker mit Wirtschaftsdelegation in der Türkei

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Schärferes Grenzregime als eine Konsequenz aus Ceuta