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Info-Technologie treibt Wachstum an
Die Informations-Technologie gehört zu den stärksten Wachstumsmotoren Österreichs, erhob der Wirtschaftswissenschafter Christian Helmenstein. Erhöhte Budgets für Digitalisierung stärken den Wirtschaftsstandort, ergänzte Staatssekretär Alexander Pröll bei der Studienpräsentation.
322.000 Beschäftigte in Info-Technologie
Das Institut Economica unter der Leitung von Prof. Christian Helmenstein hat für den Fachverband UBIT und den Verband der Software-Entwickler (VÖSI) eine Studie erstellt. Diese ökonomische Analyse zeigt die enorme wirtschaftliche Bedeutung des IT-Sektors: Mit 40,5 Mrd. Euro und damit 8,85 Prozent Anteil an der gesamten Wertschöpfung sowie 322.000 Beschäftigten zählt die IT zu den stärksten Wachstumsmotoren Österreichs. Die IT-Branche wächst doppelt so stark wie die Gesamtwirtschaft.

Staatssekretär Alexander Pröll: Sparen durch Digitalisierung, deren Förderung steigt.
„Die IT-Branche bildet das Rückgrat der digitalen Transformation“, erklärte Prof. Helmenstein bei der Präsentation diese Woche in Wien. Bereits der Kernbereich der IT übertreffe mit 16,5 Mrd. Euro die direkte Wirtschaftsleistung der Energieversorgung, die gesamte Wertschöpfung liegt über dem Doppelten der Baubranche.
Staat investiert in Digitalisierung
„Trotz Sparbudgets soll das Digitalisierungs-Budget für 2027 und 2028 signifikant erhöht werden“ erklärte Staatssekretär Pröll. Investitionen in Digitalisierung, Bildung und KI dienen Wohlstand, Gleichstellung und regionaler Entwicklung.
Mit 14,7 Mrd. Euro an Steuern und Abgaben trägt die Info-Technologie-Branche wesentlich zum öffentlichen Haushalt bei. Geografisch ist die Branche auf Wien fokussiert: 50 Prozent der IT-Wertschöpfung und 43 Prozent der Beschäftigung entfallen auf die Bundeshauptstadt.





