GECKO bereitet nächsten Gipfel vor

Bundeskanzler Karl Nehammer stellte am 18. Dezember 2021 das Gesamtstaatliche COVID-Krisenkoordination (GECKO) vor. Foto: BKA / Andy Wenzel
Bundeskanzler Karl Nehammer stellte am 18. Dezember 2021 das Gesamtstaatliche COVID-Krisenkoordination (GECKO) vor. Foto: BKA / Andy Wenzel

Die gesamtstaatliche Covid-Krisenkoordination (GECKO) bereitet den nächsten Gipfel der Bundesregierung und der Landeshauptleute vor. “Die Corona-Lage in Österreich ist nach wie vor ernst”, heißt es in einer Erklärung der Gecko-Geschäftsstelle im Bundeskanzleramt.

Die Maßnahmen wirken

Alle Anstrengungen müssen wegen des Ernstes der Lage darauf abzielen, die Fallzahlen so niedrig wie möglich zu halten, erklärt die Gecko-Geschäftsstelle. Derzeit ist nur ein mäßiger Anstieg der Inzidenzen – der Anzahl an Infektionen je 100.000 Einwohner – festzustellen. Die Ursache dafür liegt in einem strengen Maßnahmenpaket, gemeint sind FFP2-Maskenpflicht, Lockdown für Ungeimpfte, Beschränkungen der Sperrstunde und weiteres. Dies hilft, Zeit zu gewinnen, da wegen der Virusvariante Omikron “sehr rasche Veränderungen zu erwarten sind”.

Gipfel mit den Ländern

In Untergruppen werde derzeit an der Beantwortung von mehreren Fragen gearbeitet, welche die Bundesregierung an GECKO übermittelt hat. Im Zentrum stehen dabei die Omikron-Variante und die Folgen, die sich daraus ergeben. Für Donnerstag der ersten Woche des Jahres ist eine Runde mit den Landeshauptleuten und Gecko geplant, um die aktuelle Lage zu besprechen und die Wirksamkeit der bisherigen Maßnahmen zu evaluieren.

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