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Bürgerliche Klimaschutzpolitik

Kristina Schröder (CDU), Deutschlands Familienministerin 2009-2013, spricht in Wien über Klimaschutz und Wirtschaft. Foto: Thomas Ivo/photothek.net

Klimaschutz ist Thema. In der Wirtschaft, im Parlament, in der Öffentlichkeit. Wie der Klimawandel gemildert und gestoppt werden kann, wird hitzig diskutiert, zugleich werden Weichen gestellt. Wie bürgerliche Klimaschutzpolitik angelegt ist, erläutert nächste Woche die frühere deutsche Bundesministerin Kristina Schröder in Wien.

 

Weichen stellen für Energiewende

Der Nationalrat verabschiedete diese Woche die Novelle zum Gesetz über die Prüfung der Umweltverträglichkeit von Projekten der Energiewende (UVP-Novelle), die Verfahren beschleunigt. Weitere Vorhaben werden parlamentarisch beraten, denn viele Schritte zum führen zum großen Ziel Klimaschutz, wie ÖVP-Umweltsprecher Johannes Schmuckenschlager erklärt.

 

Impulse für den Klimaschutz

Die Politische Akademie der ÖVP lädt gemeinsam mit dem Wirtschaftsbund und dem Institut für Umwelt, Friede und Entwicklung zu Vortrag und Diskussion:

Impulse zum Klimaschutz

Maßnahmen und Lösungen aus bürgerlicher Sicht

Donnerstag, 9. März 2023, 18.30 Uhr

The Space (Mozartplatz, 1040 Wien)

Das Impulsreferat hält die ehemalige deutsche Bundesministerin Kristina Schröder, Mit-Initiatorin der bürgerlichen Denkfabrik R21. Sie argumentiert pointiert bürgerliche und marktwirtschaftliche Zugänge, wie Klimaschutz mit Freiheit und Wohlstand vereinbar ist.

Mit Kristina Schröder diskutieren Elisabeth Zehetner, Geschäftsführerin der Initiative Oecolution sowie Abg. Kurt Egger, Generalsekretär des Wirtschaftsbundes und Daniel Varro, Universitätsprofessor für Steuerrecht und nachhaltige Steuerpolitik.

Vortrag und Diskussion sind Teil der Reihe der „Impulse“ der Politischen Akademie der ÖVP, die sich heuer jenen Themen widmet, die in der Öffentlichkeit aufgeregt diskutiert und moralisch aufgeladen werden. Anspruch der Reihe ist es, gerader über solche Themen sachlich und mit wissenschaftlichem Blick zu sprechen, wie es bürgerlicher Debattenkultur entspricht.

Information und Anmeldung unter: Impulse für den Klimaschutz

 

Klimaschutz und Wirtschaft – das geht zusammen

Die Julius-Raat-Stiftung bietet einen neuen Beitrag ihres Podcasts “Zukunft to go” an. Zu Gast ist Elisabeth Zehetner, frühere Bundesgeschäftsführerin der Jungen Wirtschaft, des Gründerservice der Wirtschaftskammer Österreich und jetzige Geschäftsführerin von Oecolution. Das Institut hat sich zum Ziel gesetzt, Klima, Umwelt und Wirtschaft gemeinsam zu denken. Die These von Zehetner lautet: Klimaschutz und Wirtschaft sind kein Widerspruch.

Kristina Schröder (CDU), Deutschlands Familienministerin 2009-2013, spricht in Wien über Klimaschutz und Wirtschaft. Foto: Thomas Ivo/photothek.net
Kristina Schröder (CDU), Deutschlands Familienministerin 2009-2013, spricht in Wien über Klimaschutz und Wirtschaft. Foto: Thomas Ivo/photothek.net
Das Arbeiten über das Pensionsantrittsalter hinaus wird durch die Aktivpension finanziell deutlich attraktiver, kündigte ÖVP-Sozialsprecher August Wöginger an. Foto: iStock/c-George

Arbeiten in Pension wird attraktiver

Ein Umweltpaket schickt die Bundesregierung nun in Begutachtung, gab Bundeskanzler Christian Stocker - mit Vizekanzler Andreas Babler und Außenministerin Beate Meinl-Reisinger - unter großem Medieninteresse bekannt. Foto: Jakob Glaser

Umweltpaket bestückt und abgesandt

Der ORF wird über die gesetzlich-staatliche Haushaltsabgabe finanziert. Das erfordert Effizienz und Sparsamkeit, heißt es in einem ÖVP-Konzept. Foto: ORF

Neue ORF-Finanzierung: Das fordert Gstöttner

Integrationsministerin Claudia Bauer und Sozialforscher Rudolf Bretschneider präsentierten zu Zusammenhalt und Migration. Foto: Bka / Valentin Brauneis

So geht Integration: Arbeit, Sprache, Werte

Die Industriestrategie soll durch eine stärkere Anbindung der Förderagenturen noch mehr Gewicht bekommen. Foto: BMWET

Förderagenturen werden zum „Umsetzungsmotor” der Industriestrategie

Die ID Austria Servicetour durch Österreich zeigt sich als Erfolg. Im Sommer gab es über 270.000 Neuregistrierungen. Foto: BKA/Valentin Brauneis

„ID Austria” – Servicetour bringt 270.000 neue Registrierungen