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Totschnig bringt Fakten gegen Fakes der FPÖ
Mit Fakten und einem herben Konter tritt nun Landwirtschaftsminister Norbert Totschnig den Fakes der FPÖ entgegen.
Hilfen werden aus Bundesmitteln finanziert
„Mit dem Dürre-Hilfspaket haben wir eine wirksame Entlastung in der Höhe von 240 Millionen Euro auf die Beine gestellt“, bekräftigt Totschnig. „Damit helfen wir unbürokratisch und rasch, um Liquidität für die bäuerlichen Familienbetriebe zu schaffen!“
Diese Hilfen und Möglichkeiten werden durch Bundesmittel finanziert, erklärt Totschnig – und bestätigt einmal mehr: „Keine Landwirtin und kein Landwirt wird irgendeinen Beitrag zurückzahlen müssen!“
Und das sind die Fakten, wie Totschnig in Informationen erläutert:
140 Millionen Euro Beitragsentlastung bei der Sozialversicherung
Die Bauern ersparen sich zwei Monatsbeiträge der Sozialversicherung. Dafür werden keine Rücklagen der Bauern angetastet. Das BMF ersetzt der Sozialversicherung die 140 Millionen Euro vollständig! Möglich ist diese direkte Entlastung auch in einer Zeit, in der gespart werden muss, weil ein zuletzt erhöhter Bundeszuschuss wieder reduziert wird.
Zeitgleich bleiben alle Leistungen der SVS zu 100 Prozent erhalten und eine Beitragserhöhung steht nicht zur Debatte!
Zinszuschüsse und Stundungen von Agrarinvestitionskrediten
Für die notwendige Finanzierung von Futtermitteln, Saatgut und weiteren Betriebsmitteln. Die Finanzierung erfolgt hier durch Bund und Länder!
Attraktivierung der Dürreversicherung
Der öffentliche Prämienzuschuss zur Dürreversicherung wird im Jahr 2027 einmalig von 55 auf 65 Prozent erhöht. Dadurch soll die Durchversicherungsrate erhöht werden.
„Die Behauptungen der FPÖ sind somit nicht nur falsch, sondern schlicht verantwortungslos“, sagt Totschnig. Die FPÖ verunsichert die Betroffenen und schaden somit jenen, die gerade in herausfordernden Zeiten Klarheit und Unterstützung benötigen.
Mehr dazu in einem Interview von Norbert Totschnig mit der Österreichischen Bauern Zeitung: HIER





