Werbeausgaben der Stadt Wien mehr als doppelt so hoch wie jene der Bundesregierung!

Foto: iStock.com/ adisa
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Die Oppositionsparteien schießen sich einmal mehr auf die türkis-grüne Bundesregierung ein. Anlass dafür sind die Werbeausgaben des vergangenen Jahres, die die Bundesregierung transparent veröffentlicht hat. Zur-Sache.at deckt nun auf, dass die Stadt Wien im vergangenen Jahr – pro Kopf gerechnet – mehr als das Doppelte in Werbeausgaben investiert hat als die Bundesregierung.

 

SPÖ, FPÖ und NEOS hyperventilieren seit Wochen und nutzen die Veröffentlichung der Werbeausgaben als Gelegenheit, um die Arbeit der Bundesregierung schlechtzureden. Wie Zur-Sache.at nun aufdeckt, sind die rot-blau-pinken Empörungsstürme jedoch lediglich ein weiterer verzweifelter Versuch, mitten in der Krise Regierungs-Bashing zu betreiben und politisches Kleingeld zu wechseln.

 

Pro-Kopf-Vergleich

Denn während die Bundesregierung im Corona-Jahr 2020 insgesamt 47,3 Millionen Euro an Werbeausgaben getätigt hat, wurden von der SPÖ-dominierten Stadt Wien im selben Zeitraum 24,2 Millionen Euro dafür aufgebracht. Besonders Brisantes bringt der Pro-Kopf-Vergleich ans Tageslicht: 5,30 Euro hat die Bundesregierung pro Österreicher in (meist Corona-bedingte) Werbeaufträge investiert. Die Stadt Wien wiederum hat deutlich mehr als das Doppelte, nämlich 12,60 Euro pro Einwohner für Werbung ausgegeben.

Grafik: Zur-Sache.at

Grafik: Zur-Sache.at

 

Auch der Bundesländer-Vergleich zeigt, wie viel Eigenwerbung sich die SPÖ-dominierte Wiener Stadtregierung im Vorjahr mit Steuergeld geleistet hat. Während Wien 24,2 Millionen Euro für Werbung gezahlt hat, haben die acht restlichen Bundesländer gemeinsam lediglich 14,1 Mio. Euro investiert.

 

Grafik: Zur-Sache.at

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2020 hat Wien also über 63 % aller Werbeausgaben der Bundesländer verschuldet – bei nur 21,5 % Anteil an der Gesamtbevölkerung Österreichs.

 

Doppelmoral

Einer der lautesten Kritiker seit Veröffentlichung der Werbeausgaben ist NEOS-Abgeordneter Helmut Brandstätter, der in diesem Zusammenhang von Kosten für Regierungs-‚Propaganda‘ spricht. Ob es Brandstätter gelingen wird, seine NEOS-Parteikollegen in Wien dazu zu bewegen, gemeinsam mit dem roten Koalitionspartner künftig weniger für ‚Propaganda‘ auszugeben? Angesichts Brandstätters vertrauter Beziehung mit Doppelmoral ist nicht davon auszugehen.

 

„PR-Körberlgeld“

Die Mediensprecherin der neuen Volkspartei Wien, Laura Sachslehner, äußert sich gegenüber der Redaktion von Zur-Sache.at zu den hohen Werbeausgaben der Wiener Stadtregierung unter Bürgermeister Michael Ludwig: „Grundsätzlich ist es legitim, dass gerade in schwierigen Zeiten die öffentliche Hand Annoncen in Medien schaltet, um das Informationsbedürfnis von uns Bürgerinnen und Bürgern zu decken. Doch wie das Rote Wien mit dem Geld der Steuerzahlerinnen und Steuerzahler umgeht ist unfassbar. Wenn Wien alleine über 63 % aller Werbeausgaben der Bundesländer zu verschulden hat, dann lässt das tief blicken. Das immense PR-Körberlgeld der Stadt Wien hat seit Jahren und Jahrzehnten System.“

Angesprochen darauf, warum gerade die Stadt Wien derart viel für Werbung ausgibt, antwortet Sachslehner: „Die rote Stadtregierung bleibt die Antwort auf diese Frage seit Jahren schuldig. Hier braucht es endlich eine Trendwende im Sinne der Steuerzahler und der Transparenz.“

 

Da stellt sich jetzt nur noch eine Frage: Können die Steuerzahler in Wien sicher sein, dass ihr Geld von der Stadtregierung ausnahmslos in wichtige, unbedingt notwendige Werbeschaltungen zum Schutz der Gesundheit investiert wurde?

Werbeausgaben der Stadt Wien mehr als doppelt so hoch wie jene der Bundesregierung!

Foto: iStock.com/ adisa
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Die Oppositionsparteien schießen sich einmal mehr auf die türkis-grüne Bundesregierung ein. Anlass dafür sind die Werbeausgaben des vergangenen Jahres, die die Bundesregierung transparent veröffentlicht hat. Zur-Sache.at deckt nun auf, dass die Stadt Wien im vergangenen Jahr – pro Kopf gerechnet – mehr als das Doppelte in Werbeausgaben investiert hat als die Bundesregierung.

 

SPÖ, FPÖ und NEOS hyperventilieren seit Wochen und nutzen die Veröffentlichung der Werbeausgaben als Gelegenheit, um die Arbeit der Bundesregierung schlechtzureden. Wie Zur-Sache.at nun aufdeckt, sind die rot-blau-pinken Empörungsstürme jedoch lediglich ein weiterer verzweifelter Versuch, mitten in der Krise Regierungs-Bashing zu betreiben und politisches Kleingeld zu wechseln.

 

Pro-Kopf-Vergleich

Denn während die Bundesregierung im Corona-Jahr 2020 insgesamt 47,3 Millionen Euro an Werbeausgaben getätigt hat, wurden von der SPÖ-dominierten Stadt Wien im selben Zeitraum 24,2 Millionen Euro dafür aufgebracht. Besonders Brisantes bringt der Pro-Kopf-Vergleich ans Tageslicht: 5,30 Euro hat die Bundesregierung pro Österreicher in (meist Corona-bedingte) Werbeaufträge investiert. Die Stadt Wien wiederum hat deutlich mehr als das Doppelte, nämlich 12,60 Euro pro Einwohner für Werbung ausgegeben.

Grafik: Zur-Sache.at

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Auch der Bundesländer-Vergleich zeigt, wie viel Eigenwerbung sich die SPÖ-dominierte Wiener Stadtregierung im Vorjahr mit Steuergeld geleistet hat. Während Wien 24,2 Millionen Euro für Werbung gezahlt hat, haben die acht restlichen Bundesländer gemeinsam lediglich 14,1 Mio. Euro investiert.

 

Grafik: Zur-Sache.at

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2020 hat Wien also über 63 % aller Werbeausgaben der Bundesländer verschuldet – bei nur 21,5 % Anteil an der Gesamtbevölkerung Österreichs.

 

Doppelmoral

Einer der lautesten Kritiker seit Veröffentlichung der Werbeausgaben ist NEOS-Abgeordneter Helmut Brandstätter, der in diesem Zusammenhang von Kosten für Regierungs-‚Propaganda‘ spricht. Ob es Brandstätter gelingen wird, seine NEOS-Parteikollegen in Wien dazu zu bewegen, gemeinsam mit dem roten Koalitionspartner künftig weniger für ‚Propaganda‘ auszugeben? Angesichts Brandstätters vertrauter Beziehung mit Doppelmoral ist nicht davon auszugehen.

 

„PR-Körberlgeld“

Die Mediensprecherin der neuen Volkspartei Wien, Laura Sachslehner, äußert sich gegenüber der Redaktion von Zur-Sache.at zu den hohen Werbeausgaben der Wiener Stadtregierung unter Bürgermeister Michael Ludwig: „Grundsätzlich ist es legitim, dass gerade in schwierigen Zeiten die öffentliche Hand Annoncen in Medien schaltet, um das Informationsbedürfnis von uns Bürgerinnen und Bürgern zu decken. Doch wie das Rote Wien mit dem Geld der Steuerzahlerinnen und Steuerzahler umgeht ist unfassbar. Wenn Wien alleine über 63 % aller Werbeausgaben der Bundesländer zu verschulden hat, dann lässt das tief blicken. Das immense PR-Körberlgeld der Stadt Wien hat seit Jahren und Jahrzehnten System.“

Angesprochen darauf, warum gerade die Stadt Wien derart viel für Werbung ausgibt, antwortet Sachslehner: „Die rote Stadtregierung bleibt die Antwort auf diese Frage seit Jahren schuldig. Hier braucht es endlich eine Trendwende im Sinne der Steuerzahler und der Transparenz.“

 

Da stellt sich jetzt nur noch eine Frage: Können die Steuerzahler in Wien sicher sein, dass ihr Geld von der Stadtregierung ausnahmslos in wichtige, unbedingt notwendige Werbeschaltungen zum Schutz der Gesundheit investiert wurde?