Bundeskanzler Karl Nehammer verabschiedete die ersten 8 von insgesamt 20 Rettungswägen in die Ukraine. Zusätzlich werden 100 schwerverletzte Frauen und Kinder nach Österreich gebracht. Foto: BKA/Dragan Tatic

Bundeskanzler Karl Nehammer verabschiedet am Freitag in Wien gemeinsam mit dem ukrainischen Botschafter und dem Präsidenten des Roten Kreuzes die ersten 8 von insgesamt 20 Rettungswägen für die Ukraine.

 

Es ist der Anfang der Hilfe

Der Bundeskanzler verabschiedete am Freitagvormittag die ersten 8 von insgesamt 20 Rettungswägen des Roten Kreuzes. Diese sollen in Zukunft ihren Dienst in der Ukraine tun. Zusätzlich zu dieser humanitären Hilfe sollen auch 100 schwerverletzte Frauen und Kinder nach Österreich gebracht werden, um hier behandelt zu werden, beräftigte Nehammer. „Es ist erst der Anfang der Hilfe und nicht das Ende“, so der Bundeskanzler.

Die weiteren 12 Rettungswägen sollen in den nächsten Wochen in die Ukraine geliefert werden. Die Personen, die die Wägen in die Ukraine überstellen, sind übrigens Freiwillige, so der Präsident des Roten Kreuzes, Gerald Schöpfer.

 

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Mit Augenmaß und Vernunft

Der ukrainische Botschafter in Wien, Vasyl Khymynets, bedankt sich bei der österreichischen Bundesregierung und der österreichischen Bevölkerung für die Hilfe und die Solidarität, die weiterhin seinen Landsleuten gezeigt wird. „Es ist wichtig, dass die EU weiter zusammenhält“, appellierte der Botschafter.

Bundeskanzler Nehammer ruft dazu auf, die EU-Sanktionen mit Vernunft und Augenmaß zu wählen. „Sanktionen müssen die Russische Föderation treffen und nicht die Staaten, die sie verhängen, so der Kanzler. Damit bekräftigte Nehammer seiner Linie bezüglich EU-Sanktionen gegen Russland, Zur-Sache berichtete.

Bundeskanzler Karl Nehammer verabschiedete die ersten 8 von insgesamt 20 Rettungswägen in die Ukraine. Zusätzlich werden 100 schwerverletzte Frauen und Kinder nach Österreich gebracht. Foto: BKA/Dragan Tatic
Bundeskanzler Karl Nehammer verabschiedete die ersten 8 von insgesamt 20 Rettungswägen in die Ukraine. Zusätzlich werden 100 schwerverletzte Frauen und Kinder nach Österreich gebracht. Foto: BKA/Dragan Tatic

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