Staatssekretär Florian Tursky unterstützt den Blutspende-Aufruf des Roten Kreuzes und der Bundesregierung - und geht mit gutem Beispiel voran. Foto: Regina Aigner/BKA

Blut ist kostbar, denn es gilt als wichtiges Notfallmedikament und kann nicht künstlich hergestellt werden. Die Blutlagerstände sind derzeit viel zu niedrig. Florian Tursky, Staatssekretär für Digitalisierung und Telekommunikation, unterstütz daher mit seiner Spende.

 

Aufruf: Gib dein Bestes

Die aktuelle Lage in den Blutbanken gilt als problematisch. Es gibt zu wenige Konserven und eine künstliche Herstellung gilt als unmöglich. Daher kam es zu einem Aufruf der Bundesregierung und des Österreichischen Roten Kreuzes zum Blutspenden. Diesem Ruf ist als erster der Regierung Staatssekretär für Digitalisierung, Florian Tursky gefolgt.

„Blutspenden kann Leben retten, daher ist eine Spende immer ein wichtiger Beitrag! Da die Blutlagerstände derzeit viel zu niedrig sind, ist eine Blutspende in diesen Tagen besonders notwendig, denn Blut kann nicht künstlich hergestellt werden. Schauen wir aufeinander und helfen wir einander!“, so der Digitalisierungs-Staatssekretär Florian Tursky, der am Dienstag mit einer Blutspende in der Blutspendezentrale des Roten Kreuz unterstützte.

 

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Alle 90 Sekunden eine Konserve

Viele Patienten brauchen eine Blutkonserve, sei es aufgrund von Erkrankung oder in Folge eines Unfalls. Im Durchschnitt wird alle 90 Sekunden eine Blutkonserve benötigt. Eine Blutspende kann nicht nur Leben retten, sondern ist für die Spenderin oder den Spender auch immer ein kleiner Gesundheitscheck, denn das gespendete Blut wird immer auf Infektionskrankheiten untersucht.

 

Weitere Informationen zum Blutspenden

Mehr Informationen zur Blutspende sind unter www.gibdeinbestes.at verfügbar!

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Staatssekretär Florian Tursky unterstützt den Blutspende-Aufruf des Roten Kreuzes und der Bundesregierung - und geht mit gutem Beispiel voran. Foto: Regina Aigner/BKA
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