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Wendehals Doskozil

Schweigt zu Babler und dem SPÖ-Migratonspapier: Hans Peter Doskozil (SPÖ). Foto: Florian Schrötter

Die Inszenierungs-Versuche von SPÖ-Burgenland Chef Hans Peter Doskozil werden immer konfuser. Das beweisen die häufig wechselnden und widersprüchlichen Standpunkte Doskozils in der Corona-Politik. Es scheint, als ob Doskozil immer jene Meinung vertritt, die ihm gerade maximale Aufmerksamkeit bringt, erklärte Gaby Schwarz – stv. Generalsekretärin und Gesundheitssprecherin der neuen Volkspartei in eine Pressestatment.

 

Inszenierung

„Hans Peter Doskozils regelmäßige, von Widersprüchen geprägte Inszenierungen bringen uns in der Bekämpfung der Pandemie keinen Millimeter voran. Noch vor zwei Wochen forderte der burgenländische SPÖ-Landeshauptmann die Öffnung des Tourismus, erst vor Kurzem vollzog er dann seine x-te 180-Grad-Wende seit Beginn der Corona-Pandemie“, erklärt VP-Schwarz weiter. Dabei würden Doskozils Wortmeldungen immer mehr den Eindruck erwecken, dass es ihm nur um die eigene Inszenierung und Profiliierung in der Krise gehen würde. VP-Schwarz dazu: „Ganz egal, ob er sich damit selbst widerspricht und die Bevölkerung unnötig verunsichert“.

 

Gaby Schwarz - Foto: Jakob Glaser

Gaby Schwarz – Foto: Jakob Glaser

Widersprüchliche Standpunkte

SPÖ-Doskozil hat bereits in der Vergangenheit wiederholt seine Meinung zu fundamentalen Fragen in der Corona-Politik schlagartig geändert. So forderte Doskozil etwa im vergangenen Jahr eine Corona-Impfpflicht. Wenig später nahm er aber wieder einen völlig konträren Standpunkt ein und positionierte sich öffentlich als Impfskeptiker.

 

Ob Doskozil mit seinen gegensätzlichen Aussagen und Widersprüchen das Vertrauen der Burgenländer in die Impfung stärkt, ist anzuzweifeln sagt Schwarz.

Schweigt zu Babler und dem SPÖ-Migratonspapier: Hans Peter Doskozil (SPÖ). Foto: Florian Schrötter
Foto: Florian Schrötter
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