Skip to content
Zur Sache
  • Politik
    • Sicherheit und Entlastung
    • Innenpolitik
    • Regierung
    • Parlament
    • Europa- & Aussenpolitik
    • Bundesländer
    • Berichte
    • Untersuchungs-Ausschuss
    • Nachgefragt
  • Meinung
    • Kommentare
    • Reitans Freitag
    • Politics & Psychoanalyse

weitere Treffer

POLITIK

 – Sicherheit und Entlastung
 – Innenpolitik
 – Regierung
 – Parlament
 – Österreichplan
 – Europa- & Aussenpolitik
 – Bundesländer
 – Berichte
 – U-Ausschuss

MEINUNG

 – Kommentare
 – Reitans Freitag
 – Politics & Psychoanalyse

Österreichplan

Zur Sache

weitere Treffer

Nachgefragt

Nachgefragt: Staatssekretär Tursky zu 1 Jahr Arbeit

Nachgefragt: Im Gespräch mit Martin Kocher

Nachgefragt: Im Gespräch mit Martin Polaschek

Nachgefragt: Im Gespräch mit Claudia Plakolm

Nachgefragt: Im Gespräch mit Klaudia Tanner

Nachgefragt: Im Gespräch mit Susanne Raab

Nachgefragt: Im Gespräch mit Susanne Kraus-Winkler

Nachgefragt: Im Gespräch mit Alexander Schallenberg

Karoline Edtstadler: Autonomie Energieversorgung für Europa. Foto: A.Wenzel

Nachgefragt: Im Gespräch mit Karoline Edtstadler

Landwirtschaftsminister Norbert Totschnig spricht mit Zur-Sache über das vergangene Jahr und gibt einen Ausblick für das Kommende. Foto: BML/Lendl

Nachgefragt: Im Gespräch mit Norbert Totschnig

Das vorläufige Budgetdefizit des Bundes ist um 3,7 Milliarden Euro geringer ausgefallen als veranschlagt. Foto: istock/Jerome Maurice

Budgetdefizit um 3,7 Milliarden Euro geringer

Österreichs Bundesheer und die Miliz sollen attraktiver werden. Im Parlament vereinbarten die Koalitionsparteien den Fahrplan für weitere Gespräche zur Wehrdienstreform. Im Bild Bundeskanzler Christian Stocker bei der Angelobung von Rekruten am Nationalfeiertag 2025 auf dem Heldenplatz in Wien. Foto: Bka / Florian Schrötter

Regierung fixiert Fahrplan zur Wehrdienstreform

Die FPÖ greift Polizeibeamte an - die ÖVP nimmt diese in Schutz. Foto: Arno Melicharek

FPÖ mit Angriff auf Polizeibeamte sorgt für Aufregung

Wirtschaftsminister Wolfgang Hattmannsdorfer traf den neuen US-Botschafter in Österreich und betonte, dass ein Zollkrieg niemanden etwas bringe. Foto: BKA/Regina Aigner

Hattmannsdorfer: „Zollkrieg bringt niemandem etwas“

Das erste Risiko ist der Krieg Russlands gegen die Ukraine, heißt es im Lagebericht 2026 zu den Risiken für Österreichs Sicherheit. Russland überfiel vor nahezu vier Jahren militärisch die Ukraine. Die Mehrheit in der EU und in Österreich erkennt in der neuen internationalen Lage eine Bedrohung für die Sicherheit des eigenen Landes. Screenshot Ukrinfo

Die Bedrohung der Sicherheit ist erkannt

© Zur Sache 2026

| Datenschutz | Impressum | Über uns

Scroll To Top