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Breites Votum führt Martha Schultz an die Spitze
Mit einem außerordentlich breiten Votum der Delegierten steht nunmehr die Tiroler Unternehmerin Martha Schultz an der Spitze des Wirtschaftsbundes.
Einhelliges Votum für neue Präsidentin
Die renommierte Unternehmerin erhielt bei der vorzeitigen 22. Generalversammlung des ÖVP-Wirtschaftsbundes 169 von 170 Stimmen, also 99,4 Prozent. Sie folgt damit auf den zurückgetretenen Harald Mahrer, von dem sie auch die – inzwischen bestätigte – Führung der Wirtschaftskammer Österreich übernahm.
Weniger Posten, zwei neue Vizepräsidenten
Neuerlich bekräftigte Schultz ihre Absichten, Reformen umzusetzen und der Wirtschaft in der Regierung und in der Volkspartei mehr Gehör zu verschaffen. Im Wirtschaftsbund wurde die Zahl der Vizepräsidenten auf zwei vermindert und mit Finanz-Staatssekretärin Barbara Eibinger-Miedl und Burgenlands Wirtschaftskammer-Präsident Andreas Wirth neu besetzt.
Der bisherige Generalsekretär im Wirtschaftsbund, ÖVP-Abg. Kurt Egger, wurde durch die bisherige ÖVP-Energiesprecherin und Unternehmerin Tanja Graf ersetzt.
Kanzler und Klubchef setzen auf Kompetenz
Zu dem breiten Votum der Delegierten gesellte sich nachmittags eine breite Riege an Gratulanten ein, allen voran aus der ÖVP. Bundeskanzler und ÖVP-Bundesparteiobmann Christian Stocker würdigte die Kompetenz und die Durchsetzungskraft von Martha Schultz. Klubobmann und ÖVP-Sozialsprecher August Wöginger setzte auf die „starke und verlässliche Stimme“ für Österreichs Betriebe, um in Zeiten großer Herausforderungen neues Wachstum zu ermöglichen.





