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Neue Chancen auf Indiens dynamischen Märkten
Für Österreichs Unternehmen ergeben sich auf Indiens Märkten neue Chancen. Dies zeigt sich beim offiziellen Besuch von Bundeskanzler Christian Stocker in New Delhi. Begleitet wird der Regierungschef von einer 60-köpfigen Wirtschaftsdelegation sowie Wirtschaftsminister Wolfgang Hattmannsdorfer.
Schnellstes Wachstum
Die Kennzahlen sind beachtlich: Mit 1,4 Milliarden Einwohnern und einem Wirtschaftswachstum von 7 Prozent gehört Indien zu den wesentlichen und am schnellsten wachsenden Märkten und Standorten der Weltwirtschaft. Das bietet Chancen, die Stocker und sein Gastgeber, Indiens Premierminister Narendra Modi, besprachen.

Christian Stocker und Narendra Modi: Klares Votum gegen Kriege und für Verhandlungen
Indien ist für Österreich einer der wesentlichen Handelspartner außerhalb der EU. Es sind bereits 170 Firmen in Indien aktiv.
Die wirtschaftliche Zusammenarbeit wird ausgebaut. Das Freihandelsabkommen zwischen der EU und Indien ist bereits fertig verhandelt. Konkrete Projekte wurden am Donnerstag in New Dheli beim India-Austria-Business-Summit besprochen.
Chancen mit Qualität und Knowhow
„Österreich ist exportorientierte Volkswirtschaft ist weit über ihre Grenzen hinaus für Innovationskraft, höchste Qualität und Know-how bekannt“, sagte dazu Stocker. „Dieses Potenzial wollen wir international noch stärker nutzen und in verlässlichen Partnerschaften wie mit Indien so einbringen, dass beide Seiten nachhaltig davon profitieren. Damit stärken wir den Wirtschaftsstandort Österreich langfristig und bringen rot-weiß-rote Unternehmen in Indien stärker auf die Landkarte.“

Regierungschefs und Delegationen für in Neu Delhi Gespräche zu Wirtschaft und Politik
Begleitet wird der Kanzler dabei von Wirtschaftsminister Wolfgang Hattmannsdorfer, dem Vizepräsidenten der Wirtschaftskammer Österreich, Wolfgang Hesoun, sowie einer über 60-köpfigen Wirtschaftsdelegation mit hochrangigen Vertreterinnen und Vertretern österreichischer Top-Unternehmen. Teil der Delegation sind ebenso Mitglieder führender österreichischer Institutionen wie der Montanuniversität Leoben, der Technischen Universität Wien oder der Johannes Kepler Universität Linz.





