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Tursky bei Podiumsdiskussion zu KI und Chat GPT

Staatssekretär Tursky diskutierte am Samstag über KI und Chat GPT unter anderem mit Karl Theodor zu Guttenberg. Foto: Kitz Summit

Am Samstag war Digitalisierungsstaatssekretär Florian Tursky zu Gast beim Kitz Summit und diskutierte in einer Podiumsdiskussion zum Thema „Wie Generative AI & Chat GPT die Welt verändern werden“ mit Alexandra Ebert, Expertin für KI und Harald Kräuter, CTO des ORF.

 

Tursky: Wir arbeiten an Behörde

“Früher dachten die Menschen bei künstlichen Intelligenzen sofort an den Terminator. Durch Anwendungen wie ChatGPT sehen die Bürgerinnen und Bürger, wie sie durch künstliche Intelligenz unterstützt werden können. KIs bringen viele positive Effekte mit sich, braucht jedoch auch einen rechtlichen und gesellschaftlichen Rahmen. Daher arbeiten wir bereits an der Umsetzung einer KI-Behörde, die genau das bieten wird”, erklärte Tursky bei der Podiumsdiskussion.

Während der Podiumsdiskussion sprach Tursky auch über den digitalen Humanismus: “Es ist wichtig, immer den Menschen im Mittelpunkt aller technologischen Revolutionen zu sehen. Digitalisierung ist kein Selbstzweck, sondern soll den Menschen unterstützen, das Leben einfacher und bequemer machen.”

Moderiert wurde die Podiumsdiskussion von Karl Theodor zu Guttenberg, ehemaliger Wirtschaftsminister Deutschlands und Chairman von Spitzberg Partners LLC, mit dem der Staatssekretär anschließend auch zu einer Wanderung aufbrach.