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Marchetti: Kickl kann’s nicht – und will nicht

ÖVP-Generalsekretär Nico Marchetti über den FPÖ-Obmann: Kickl kann’s nicht – und will nicht. Foto: Jakob Glaser

Mit einer herben Kritik quittiert ÖVP-Generalsekretär Nico Marchetti die FP-Veranstaltungen zu deren 70. Gründungstag: Die Taten von FP-Chef Herbert Kickl zeigen, dass er Verantwortung nicht wahrnehmen kann und dies auch nicht will.

 

Kickl spricht mehr über Arbeit

„Herbert Kickl hat mit seiner Weigerung, Verantwortung für dieses Land zu übernehmen, gezeigt, dass er wesentlich lieber über politische Arbeit redet, als sie tatsächlich in Regierungsverantwortung zu verrichten“, erklärte Nico Marchetti.

Taten sprechen aber bekanntlich mehr als Worte – und die Taten von Herbert Kickl zeigen eindeutig, „dass er es nicht nur nicht kann, sondern es noch dazu gar nicht will. Es bringt wenig, Veränderung zu fordern, wenn man nicht willens ist, die Arbeit zu leisten, die dafür notwendig ist“, so Marchetti.

 

Marchetti: Positive Veränderungen durch ÖVP

„Im Gegensatz zu Herbert Kickl und der FPÖ haben Bundeskanzler Christian Stocker und die Volkspartei Verantwortung übernommen und arbeiten daran, unser Land voranzubringen und positive Veränderungen zu erwirken.“ Eines von vielen Beispielen dafür ist die Wende in der Asylpolitik.

„Die FPÖ hat sich in ihrer Arbeitsmoral offenbar Anleihe bei Roberto Blancos Lied ‚Samba sí, Arbeit no’ genommen.“ Anstatt konstruktiv zu gestalten, macht es sich die Kickl-FPÖ lieber auf der Oppositionsbank gemütlich.

Übrigens würden dem Text zufolge die Menschen, von denen das Lied handelt, erst nach getaner Arbeit feiern. „Die FPÖ feiert stattdessen nach getaner Arbeitsverweigerung“, sagte der ÖVP-Generalsekretär

ÖVP-Generalsekretär Nico Marchetti über den FPÖ-Obmann: Kickl kann’s nicht – und will nicht. Foto: Jakob Glaser
ÖVP-Generalsekretär Nico Marchetti über den FPÖ-Obmann: Kickl kann’s nicht – und will nicht. Foto: Jakob Glaser
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