Martin Engelberg #114: Parlamentarier in den USA

Österreichische Parlamentarier besuchen derzeit die USA. ÖVP-Abg. Martin Engelberg berichtet in seinem Podcast von den Gesprächen u.a. mit Regierungsvertretern (im Bild im State Departement).

Ein Gruppe österreichischer Abgeordneter zum Nationalrat besucht derzeit die USA, berichtet ÖVP-Abg. Martin Engelberg in seinem aktuellen Podcast.   Die Parlamentarier treffen Abgeordnete und Senatoren, Regierungsvertreter, Diplomaten sowie Expertinnen und Experten aus Think Tanks zu einem transatlantischen Austausch. Ihre Themen: Die innenpolitische Lage der USA im Jahr vor den Wahlen, die Kriege in der Ukraine…

weiter Lesen

Spenden 2024 umfangreicher absetzbar

Die Spenden sind ab 2024 umfangreicher von der Steuer absetzbar, kündigten Finanzminister Magnus Brunner und Vizekanzler Werner Kogler an. Bild: Gemeinsames Pressegespräch mit Walter Embacher und Birgit Witzany von der Organisation "Teach for Austria". Foto: BMF

Die Spenden für Bildung und Sport, Kunst und Kultur sind ab 2024 umfangreicher als bisher von der Steuer absetzbar. Finanzminister Magnus Brunner und Sportminister Werner Kogler präsentierten die neuen Regeln, die auch freiwillige Zahlungen an ehrenamtlich Tätige steuerfrei stellen.   Es geht um die Absetzbarkeit von Zuwendungen. Das Finanzministerium führt eine Liste spendenbegünstigter Einrichtungen. Zuwendungen…

weiter Lesen

Finance Friday: Einige Wahrheiten zu den Schulden

Um die finanzielle Vorsorge geht es bei „Finance Friday“, dem zweiten Teil des Gesprächs von Finanzminister Magnus Brunner mit Johanna Ronay.

In „Finance Friday“, dem Podcast des Finanzministeriums, erläutert Ressortchef Magnus Brunner einige Wahrheiten zu Budget und Staatsverschuldung. Österreich ist ökonomisch und auch hinsichtlich des Staatshaushaltes solide aufgestellt. Dies ist der Kern mehrfacher Erklärungen von Finanzminister Magnus Brunner. Anlass waren – etwas irreführende – Darstellungen, Österreich sei höher verschuldet als Griechenland. Derartige Darstellungen sind völlig unsinnig,…

weiter Lesen

In einer Solidaritätsaktion hat die Präsidialkonferenz des Nationalrats noch im November zur Freilassung der israelischen Geiseln aufgerufen. Von links: Klubobmann August Wöginger (ÖVP), Klubvorsitzender Philip Kucher (SPÖ), Zweite Nationalratspräsidentin Doris Bures (SPÖ), Nationalratspräsident Wolfgang Sobotka (ÖVP), Klubobmann-Stellvertreterin Dagmar Belakowitsch (FPÖ), Klubobfrau Sigrid Maurer (GRÜNE), Klubobfrau Beate Meinl-Reisinger (NEOS), Dritter Nationalratspräsident Norbert Hofer (FPÖ). Foto: Thomas…

weiter Lesen

Verbotsgesetz wird verschärft

Eine Verschärfung des NS-Verbotsgesetzes beschloss diese Woche der Verfassungsausschuss des Nationalrates, gab dessen Vorsitzende, ÖVP-Abgeordnete Michaela Steinacker (2.v.re.) bekannt. Zum Bild: Solidaritätsaktion der Parlamentarier am 23. November, die von der Hamas fordern, die israelischen Geiseln frei zu lassen. Foto: Johannes Zinner

Das Verbotsgesetz wird verschärft, nationalsozialistische Wiederbetätigung härter bestraft. Für ÖVP-Justizsprecherin Michaela Steinacker ein „starkes Signal“ des Bewusstseins historischer Verantwortung Österreichs.   Verbotsgesetz erweitert Das von Verfassungsministerin Karoline Edtstadler und Innenminister Gerhard Karner im November präsentierte Paket zur Verschärfung des Verbotsgesetzes hat mit dem Beschluss im Verfassungsausschuss den nächsten Schritt genommen. Im einzelnen ist, wie Steinacker…

weiter Lesen

Sicherheitsenquete für Politik der Mitte

In Wien werden hunderte Kursplätze für Deutsch angeboten, von privaten Bildungseinrichtungen wie von öffentlichen Stellen (Magistrat, Gesundheitsverbund), jene des ÖIF für die Teilnehmer unentgeltlich. Screenshot wien.start.gv.at

Am vergangenen Dienstag fand eine Enquete zu den Themen Sicherheit, Migration und Integration an der Stadtakademie Wien statt. Anstatt wegzuschauen müsse man die Zahlen, Daten und Fakten heranziehen um künftige Aufgaben meistern zu können.   Unsicherheitsgefühle müssen ernst genommen werden. Sicherheit, Migration und Integration standen bei der Sicherheitsenquete am vergangenen Dienstag am Programm in der…

weiter Lesen

Darum ist Kickl ein Sicherheitsrisiko

Zunehmend radikalisiert wurde FPÖ-Chef Herbert Kickl zum Sicherheitsrisiko für Österreich, erklärt ÖVP-Abg. Christian Stocker. Foto: FPÖ-TV

FPÖ-Obmann Herbert Kickl ist ein Sicherheitsrisiko für Österreich. Berichte über ihn und sein Verhalten etwa gegenüber internationalen Gästen lösen international Zurückhaltung gegenüber Österreich aus. Ein Schaden für das Land, wie ÖVP-Abg. Christian Stocker feststellt.   Sicherheitsrisiko wirft Schatten voraus „Herbert Kickl schadet dem internationalen Ansehen Österreichs“, erklärte Stocker – zugleich Generalsekretär der ÖVP – diese…

weiter Lesen

Kassen, Vereine und Geldflüsse holen FPÖ ein 

Schweigen zu den Vorgängen in der FPÖ Steiermark, aber Vorwürfe an andere Parteien: FPÖ-Obmann Herbert Kickl (im Bild als Einpeitscher bei einer Anti-Corona-Demo in Wien). Screenshot: youtube/FPÖtv

Politik für den kleinen Mann, Kampf gegen Korruption und die da oben. So versucht sich die FPÖ seit den eigenen Skandalen rund um das Ibiza-Video in der Öffentlichkeit zu positionieren. Aber beim Skandalisieren und Attackieren werden die Freiheitlichen von eigenen höchst dubiosen Vorgängen und Geldflüssen um blaue Kassen, seltsame Vereinskonstruktionen und Zuwendungen für Funktionäre eingeholt. …

weiter Lesen

Familien haben die Wahl

In einem Vergleich der Familienleistungen aller EU-Staaten liegt Österreich auf Platz 1, ergab eine Analyse im Auftrag der Europäischen Kommission. Foto: Stock/SanyaSM

Familien werden entlastet: Über Finanzausgleich und Zukunftsfonds wird die Betreuung von Kindern um 4,5 Milliarden Euro ausgebaut. Wie die Mittel eingesetzt und auf die Länder verteilt werden, erläuterte Familienministerin Susanne Raab nach dem Ministerrat.   Mehr Plätze für 1- bis 3-Jährige Für die Betreuung der Kinder zu sorgen sei Zuständigkeit der Bundesländer, doch seit 2008…

weiter Lesen

Brunner: Ich lasse mir Österreich nicht schlecht reden

"Ich lasse mir Österreich nicht schlecht reden", mit dieser Aussage kontert Finanzminister Magnus Brunner in einem Video die fälschliche Behauptung, Österreich wäre höher verschuldet als Griechenland. Foto: BKA / Wenzel

Seit kurzem hält sich die Falschmeldung, Österreich sei höher verschuldet als Griechenland. Der Finanzminister, Magnus Brunner, hat nun darauf geantwortet und erklärt in einem Video, warum er sich Österreich nicht schlecht reden lässt.   Brunner: Auf Fakten schauen und mit Mut in die Zukunft Diese Woche titelte eine österreichische Tageszeitung, dass Österreich höher verschuldet sei,…

weiter Lesen