3 Millionen Impfungen verabreicht

Foto: iStock/ Leonsbox
Foto: iStock/ Leonsbox

Mit Freitag wurden in Österreich circa 3,05 Millionen Menschen geimpft, wie Zahlen des Gesundheitsministeriums zeigen. Davon fanden 1,2 Millionen Impfungen im April statt, der „Impfturbo“ ist sichtbar.

 

800.000 Impfungen wöchentlich im Juni

Durchschnittlich wurden pro Tag in der letzten Woche mehr als 48.000 Impfungen verabreicht. Das sind rund 10.000 Impfungen mehr als noch Ende März. Die gelieferten Dosen werden auch weiterhin steigen, so sind im Mai 500.000 Impfdosen wöchentlich geplant, im Juni sollen es bis zu 800.000 Impfdosen pro Woche sein.

Das Gesundheitsministerium bestätigte in einer Aussendung die Ankündigung des Bundeskanzlers Sebastian Kurz (ÖVP). Bis zum Sommer können alle Impfwilligen geimpft werden. Im Juni werde auch erstmals mehr Impfstoff verfügbar sein, als es Impfwillige gibt.

 

Impfungen für alle in Niederösterreich

Mit Niederösterreich hat zudem das erste Bundesland angekündigt, die gesamte Bevölkerung zu impfen, unabhängig von der Priorisierung. Ab 10. Mai können sich alle Impfwilligen Niederösterreicher ab 16-Jahren zur Impfung anmelden.

EU-weit impft Österreich weiterhin im Spitzenfeld. Beim relevanten Vergleich der verabreichten Dosen pro 100 Einwohner liegt Österreich EU-weit auf Platz 6.

weitere Beiträge

Die Wirtschaft ist im 3. Quartal wieder leicht gewachsen. Foto: iStock/davit85

Österreichs Wirtschaft wächst wieder leicht

Die Aussichten auf den Winter sind positiv. Der Tourismus bleibt ein Konjunkturmotor. Foto: isTock/narvikk

Tourismus bleibt wichtiger Konjunkturmotor – doch es gibt Warnsignale

„Das Resultat unserer Asylpolitik“. ÖVP-Klubobmann Gödl zu den Kosteneinsparungen im Asylbereich. Foto: ÖVP/Louis Frycer

Weniger Kosten für Asyl bringen mehr Geld für Sicherheit

Schaut wie eine normale Brille aus, dahinter versteckt sich aber Hightech. Sogenannte "smart glasses" mit eingebauter Kamera erobern gerade den Markt. Staatssekretär Alexander Pröll will den Umgang und die Nutzung regeln. Foto: iStock/visivasnc

Pröll will Umgang mit „smart glasses“ regeln